Verena Spätherbst 2017

Nun muss ich mich beeilen, dass ich die Vorstellung der Verena Spätherbst 2017 noch öffentlich mache, bevor am 29. November dann das Winterheft erscheint.

Das ganze Heft brauche ich euch nicht vorstellen, das könnt ihr selber unter verena-stricken.com ansehen. Aber an meinen persönlichen Highlights und meinen oberlehrerinnenhaften Verbesserungsvorschlägen lasse ich euch natürlich teilhaben.

Die Oberlehrerin muss gleich beim Titelmodell einen Verbesserungsvorschlag anbringen. Liebe Designerin Clara Lana, das Modell sieht wirklich schön aus. Aber der Mustersatz oben, der drängt doch sozusagen die Idee einer Rundpasse schon auf, oder?

Was mir inzwischen sehr gut gefällt, sind die Darstellungen der Strickstücke in der Verena. Ein Strückstück, mehrere Abbildungen auf einer Doppelseite, das gefällt mir.

Der nächste Pullover ist im zweifarbigen Patent, neudeutsch Brioche, gestrickt, entworfen von Jacqueline von Dillen. Mir gefällt daran sehr gut die schöne Linienführung oben an den Schultern.

Diese Jacke hier würde sich hervorragend für meine Holst-Garne eigenen, die ich beim Ausmisten schon katalogisiert und weggepackt habe, auch wenn es von Tanja Lay für ITO entworfen wurde.

Dazu passend als Grundfarbe habe ich diese Konen zur Auswahl.

Das folgende Modell hier finde ich eine außerordentlich schöne Lösung für Farbverlaufsgarne, denn sie ist nicht so unruhig wie andere Designs, hier ein Chapeau an Clara Lana.

Die Kolumne hat im übrigen stark unter dem Rückzug von Tina Hess gelitten. Lieber gar keine Kolumne als das, ich lese sie jedenfalls nicht mal mehr bis zum Ende, weil sie mich schon vorher langweilt.