H+H Cologne 2019 Teil 3

Der heutige Tag war für uns persönlich mit weniger Aktivität geplant, es war ja nur noch Halle drei nicht besucht. Gleichzeitig waren aber wesentlich mehr Besucher da, wir haben also auch viel mehr Leute getroffen und deswegen haben wir tatsächlich die Modenschau versäumt.

Wie auch immer, am Stand von Lanartus haben wir uns mit Echt-michele verabredet.

Der Stand war dieses Jahr so schön wie noch nie, denn die Farben der einzelnen Modelle (die meisten in blau) harmonieren sehr gut.

Zufällig trafen wir noch Michaela Trotier von Wollhexe und (B)engelmaschen und zumindest für mich völlig überraschend nach sehr langer Zeit mal wieder Uta Kelting-Schubert, die ich vom Wollfest Hamburg 2014 kenne. Sie hat jetzt zusammen mit Maren Quitsdorf den Wollladen Wilde Engel Stricken

Die Firma Gepardgarn scheint ein kleiner, aber feiner Garnhersteller zu sein.

Für mich ganz neu gab es eine vom Bund geförderte Ausstellerinsel mit jungen Firmen. Mit dabei Das Mondschaf

Und gleich daneben der Stand von Pattarina, eine App, die lästiges Schnittmuster abpausen und kopieren und ausschneiden überflüssig machen wird. Wer die Idee und/oder die sympathischen Macher unterstützen möchte, kann noch Kickstarter-Unsterstützer werden. Ich bin es schon.

Fasziniert haben mich noch diese japanischen Stickereien, die Sashiko (Wikipedia-Link) heißt, und die dazu passenden Stoffe. Das Punktraster lässt der Fantasie alle Möglichkeiten. Sind diese Untersetzer nicht phantastisch?

An diesem Pullover (links im Bild) schieden sich mal wieder Sepps und mein Geist. Ich finde ihn super, Sepp gefiel er gar nicht. Ich erspare euch das Zitat seiner Einschätzung.

Am Stand von Rosy Green Wool herrschte wie immer viel Andrang.

Diese Bänder haben es mir angetan – für jeden Geschmack etwas dabei.

Am Stand von Prym arbeitete Daniela Johansenova mit dem Ponponmaker. Ob sie den Sessel auch bestückt hat? 😉

Bei Schachenmayr hat unter anderem auch der Trend zur Tracht Einzug gehalten.

Hatten wir solche Bobbel nicht gestern schon bei Katia gesehen?

Weiter Eindrücke von Schachenmayr

Bei Lana Grossa faszinierte mich dieser Mantel. Und das tolle blaue Tuch.

Ganz besonders interessant fanden wir beide die Wolle von Elbwolle. Wenn die nächsten fest geplanten Pullover/Jacken für Sepp gestrickt sind, werden wir diese Wolle testen.

Und nun noch eine Ergänzung zum Beitrag von heute morgen: die von uns bei Stoffabrics bestellten Stoffe sind nämlich in diesem tollen Quilt mit verarbeitet. Ich habe sie mit grünen Strichen markiert.

H+H Cologne 2019 Teil 2

Wie ich gestern schon schrieb, haben uns zwei niederländische Firmen „verführt“.
Als erstes wäre da die Firma Deknofa, die uns mit ihren Knöpfen betörte.

Und als zweites zog uns die Firma Polytexstoffen in ihren Bann mit einer tollen Auswahl an schönen Hemdenstoffen und mit softweichem Tencel, wie bei dem blauen Kleid.

Tolle Hemdenstoffe hat übrigens auch die Firma Stoffabrics aus Dänemark, bei denen wir zwei rote Stoffe bestellt haben. Zum Glück ist Sepp ein Mann, der durchaus auch ausgefallene Kleidungsstücke trägt.

Bei dieser Tasse von Strickimicki bin ich schwach geworden. Es gibt dazu die lustige Anekdote, dass ich mal auch für Sepps Mama gekocht habe, sie mein Essen lobte und ich erwähnte, dass ich lieber kochen als putzen würde. Darauf sie knochentrocken: „Ja, das sieht man.“ Offen bleibt, ob die damit den Zustand der Wohnung oder meines Körpers meinte.

Strickimicki empfahl dann noch diese Postkarte:

Die werden wir im Haus aufhängen. 😉

H+H Cologne 2019 Teil 1

Direkt an unserem ersten Messetag postet ich brühwarm unsere Eindrücke. So schnell war ich noch nie. Vorneweg: Das Wetter ist bombastisch. 20 Grad und wir sassen um halb fünf draussen. Inzwischen sind wir zurück im Hotel und machen heute Abend nichts mehr.

Schon heute Früh schien die Sonne.

Im Eingangsbereich vom Zugang West waren drei verschiedene Schaufenstergestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dazu auf einem Abreissblock die Anleitung zur eigenen Gestaltung. Wer sich dafür interessiert, schreibt einfach einen Kommentar, dann zeige ich die Anleitungen.

Malabrigo begeisterte uns, insbesondere die Färbung „Ravelry Red“ 🙂

Farbtrends sind dieses Jahr ganz klar einerseits rosé- und beerentöne, andererseits alle Schattierungen warmen gelbes, grau und grün-petrol. Ewig zeitlos ist nach wie vor blau.

Zum Trachtenthema in einem der Beispielschaufenster und zu meinem Dirndl passend würde auch dieser gestickte Schmuck passen.

Das hier ist Sticken in ganz hoher Kunst. Weder würde ich es daheim aufhängen wollen noch hätte ich die Geduld, es zu machen, aber ich bewundere es.

Manches auf der h+h ist dann aber nicht so toll, sondern mehr aus der Abteilung „was Zuviel ist, ist zuviel“.

Danach hatten uns die Niederländer mit Stoffen von polytexstoffen und mit Knöpfen von deknofa gefesselt. Mehr darüber später in einem eigenen Blogbeitrag.

Als nächstes zog uns die Wolle von baaramewe in den Bann. Die Wolle stammt ausnahmslos aus GB und wird auch dort gefärbt. Sie hat genau die richtige Textur für einen Fair-Isle-Pullover, wie ihn sich Sepp schon lange wünscht. Ich werde ein eigenes Design daraus machen. Die Farbauswahl haben wir gleich vor Ort getroffen.

Dann hüpften wir geographisch nach Island, denn von dort kommt die Wolle von einrúm her. Versponnen wird sie dann in Dänemark mit Seide. Sepp entschied sich für Rot, in dem Highlights in Grau eingestrickt werden.

Ein Hingucker waren die langen gehäkelten Abendkleider. Back to the 70th.

An diesem Kleid schieden sich unsere Geister, mir gefiel es, Sepp fand es furchtbar.

Lang Yarns punktet bei mir wie jedes Jahr durch die liebevolle Gestaltung ihrer Püppis. Da hängen nicht nur Strickstücke dran, sondern auch das „Darunter“ sind wunderbare und vollwertige Kleidungsstücke. Und Karohosen werden wohl wieder modern!!!

Online hingegen punktet eben nicht mit schicken Gesamtoutfits. Insgesamt sind deren Strickstücke opulenter.

Faszinieren ließen wir uns dann von einer Firma aus Japan: nippon-chuko. Sie haben wunderbare Stoffe, schöne Stickpackungen und die Körper für diese niedlich ausgestatteten Figürchen.

Katia ist teilweise sehr – ausgefallen. Aber der rechte Pulli ist toll.

Aus Stickgarn gehäkelter Schmuck:

Für Frl. Sonnenschein

Bei Pascuali waren wir von diesem Twinset sehr begeistert. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mir in der Verena 2-18, aus der es ist, nicht aufgefallen ist. Und vorgestellt habe ich diese Verena bisher auch nicht. Ich muss sie erst mal daheim suchen…..

Auch sonst fanden wir viel Inspirierendes.

Jetzt noch ein paar Impressionen, unsortiert und wertneutral.

Ach ja – schreckliche Dinge, die nicht tot zu kriegen sind:

So, das war es für heute, wir sind schon auf morgen gespannt.

h+h Cologne 2018

Nachdem ich letztes Jahr pausiert habe, hat es mich dieses Jahr wieder zur h+h gezogen. Natürlich werde ich euch meine Impressionen nicht vorenthalten. Eins vorneweg: Es scheinen wieder mehr Aussteller geworden zu sein, allerdings nimmt Nähen und Sticken einen größeren Rahmen ein als bisher, so dass ich subjektiv den Eindruck hatte, es gäbe mehr Aussteller mit Nähzubehör als mit Wolle. Verifiziert habe ich das aber nicht.

Vielleicht könnte ich damit meine Jüngste zum Handarbeiten motivieren, mein Lieblingsenkelsohn steht nämlich total auf Frozen:

Fest steht, die Farben sind, glaubt man den Garnherstellern, dieses Jahr gedeckt. Sie changieren von Lila (ja, Lila ist wieder in!) über sämtliche Rotnuancen hin zu braun, beige und grau.

Krachbunt war wohl gestern, außer bei den verschiedenen „Bobbeln“, diesen gewickelten Garnen mit Farbverlauf. Die hat inzwischen auch nahezu jeder Anbieter im Programm und es gibt sogar Anbieter, die sie ausschließlich anbieten.

Besonders ins Auge gestochen sind mir hierbei allerdings die „Bobbel“ von Rellana, denn erstens sind sie nicht nur gewickelt, sondern auch verzwirnt und zweitens wäre kaum ein Übergang sichtbar, da die Enden nicht verknotet sondern mit Druckluft „verschweißt“ werden.

Lange Rede, kurzer Sinn, hier meine Eindrücke:

Als erstes stach mir das Ergebnis des Wettbewerbes der Textile Art Berlin ins Auge.

Es ist erstaunlich, mit welchen wundervollen Techniken textile Kunst entstehen kann.

Weiter geht es mit einem virtuellen Rundgang:

Schmeichelgarne hat ein neues „System“. Unten seht ihr die verschiedenen Qualitäten und oben die (meist) für alle Qualitäten verfügbaren Farben:

Findet ihr Ähnlichkeiten zu diesem Modell aus dem neuen Rowan-Heft (das ich auch noch vorstellen werde)?

Schulana – ganz ehrlich: Das ist altmodisch hoch fünfzig

Natürlich traf ich auch bekannte Gesichter:

Es gibt sie noch: Studio Yarn

Daniela Johannsenova am Prym-Stand

Bernd Pottschull von Lanartus

Die Jacke ist auch von Lanartus, gestrickt aus der Sofia

Und hier mal eine Nahaufnahme von dem Hanf-Garn „Kiff“

Della Q

Neue Designs von ihr

Jetzt mit praktischem Sichtfenster

Bei Isager war immer viel los

Dieses Cashmere-Garn (June Cashmere) fand ich sehr überzeugend, denn es hat mehr „Stand“ als andere Cashmere-Garne.

für mich neu war Garn aus Südafrika – hauptsächlich Mohair, aber wunderbar von der Haptik her

Für mich auch neu war die Dawanda-Ecke

Tolle Garnschalen aus Indien

Und fantastische Bänder

Dieses Paar harmonierte so wunderbar, ich musste sie fotografieren.

Passend dazu gibts was von Online

Auch diese beiden Damen überzeugten sehr mit ihrem Auftritt und da schließt sich der Kreis wieder zu dem Grün zu Beginn

Summasumarum habe ich vor, nächstes Jahr wieder hinzufahren.

Studio Yarn heißt jetzt „Made in Germany“

„Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken“ Konfuzius

Über Studio Yarn habe ich ja schon häufiger berichtet und auch mehrere Projekte daraus gestrickt.

Tichiro hat auch schon ein Stück daraus gestrickt und festgestellt, dass es die Marke nicht mehr zu geben scheint. Letztes Jahr auf der h+h cologne boten sie ihre Garne ja unter dem Label myboshi an und seit diesem Jahr firmieren sie unter „Made in Germany“ ohne myboshi davor. Die Produkt- und Farbpalette ist aber weitestgehend die gleiche geblieben und ich bin wirklich am zweifeln, ob nur ein neues Label der richtige Weg zum Erfolg sein wird.
Made-in-Germany

h+h cologne 2016

„Die Kultur hängt von der Kochkunst ab“ Oscar Wilde

Und auch von der Handarbeitskunst 😉

Vergangenes Wochenende war es wieder so weit, Frl. Sonnenschein und ich fuhren wieder nach Köln auf die h+h cologne.

Die Initiative Handarbeiten hat wieder Marktzahlen veröffentlicht und es ist festzustellen, dass der Eindruck, der Markt gäbe nach, kein subjektives Gefühl von mir war, sondern in der Tat ist ein großer Einbruch zu erleben, insbesondere bei der Wollbranche. Aber mal ehrlich, ist das ein Wunder, bei solchen Modellen:
bunt

Die Nähbranche boomt noch, kann aber die Verluste nicht auffangen. Ein Markt, der jährlich inzwischen 15% verliert, befindet sich fast schon im freien Fall. In das Bild passt auch, dass Schulana Insolvenz anmelden musste.

Entweder lähmt dieser Zustand die Kreativität der Hersteller, oder der Markt sackt wegen der mangelnden Kreativität der Hersteller so in sich zusammen, aber zusaamenfassend lässt sich feststellen, dass es fast nichts wirklich neues gab. Die Wollsorten variieren etwas und die Firmen kopieren sich gegenseitig, so wie Katia mit Darling Rainbow eindeutig die erfolgreiche Schoppelserie Zauberball imitiert.
Katia-Darling-Rainbow
Das lässt sich natürlich nur noch über den Preis verkaufen und damit setzt man betriebswirtschaftlich eine Abwärtsspirale für den gesamten Markt in Gang. Aber mir dünkt schon länger, dass wirklich weitisichtige Unternehmensentscheidungen schon lange nicht mehr getroffen werden. Jeder, egal aus welcher Branche, versucht so schnell wie möglich die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen, und danach deretwegen die Sintflut. Bestes Beispiel hierfür ist die erneute Manipulation der Software von VW, nachdem gerade publik wurde, dass an der Softwäre unrechtmäßig manipuliert wurde. Aber ich schweife ab.

Weiter geht es jetzt mit ein paar Impressionen der Modenschau:
Modefarben sind rot
Modenschau-rot

Naturfarben
Modenschau-naturfarben

und Rosa
Modenschau-rosa

Auffällig war, dass es zumindest meines Eindruckes nach viel mehr Stände gab, die sich der Gobelin-Stickerei widmeten als all die Jahre zuvor. Natürlich gibts noch die üblichen, ähm, hässlichen Vorlagen, aber auch solche Bilder sind mehr und mehr vertreten:
gobelin
So etwas finde ich durchaus ansprechend. Die Idee des Kreuzstiches hat ggh Garn auch in einem seiner Modell aufgenommen, eine sehr gelungene Kombination, wie ich finde:
Kreuzstich-im-Rechtsstrick

ggh-Garn

Die meistfotografierten Motive dürften einerseits diese gestrickte Metzgerei
gestrickte-Metzgerei

und andererseits diese Kreationen
Garten-der-Sinne-von-addi
von Addi Stricknadeln gewesen sein. Addi widmet sich jetzt zudem dem Umweltschutz und pflanzt in Afrika Bäume. Aber ob solche ausgefallenen Strickstücke dazu helfen können, den Markt zu stützen, wage ich zu bezweifeln.

KnitPro erstaunte mich mit diesen – ja, sind es denn noch Stricknadeln?
Stricknadeln25mm
Haben die einen Rahmenvertrag mit den Orthopäden dieses Landes?

Prym hingegen stellte seine Neuheit, die Prym Ergonomics vor. Mit unter den Vorführstrickerinnen war Daniela Johansenova, allen bekannt als Inhaberin des Landes Maschenkunst in Köln und als Organisatorin des Wollfestivals Köln, das allerdings dieses Jahr wie auch das Backnanger Wollfest nicht stattfinden wird. Die Stricknadeln jedenfalls polarisieren. Ich finde sie nicht schlecht, sie fassen sich gut an, die Farbe ist auch mit schon altersbedingt nicht mehr so scharf zu stellenden Augen ideal für bunte Wolle und sie dürfen in jedem Fall die Sicherheitskontrollen im Flughafen passieren. Das nimmt mich für sie ein. Frl. Sonnenschein hingegen erinnerte die Haptik an die Billigessstäbchen beim Chinesen und sie leht es ab, ihre Garne mit solchen Nadeln zu verarbeiten. Ich bin gespannt, im November kommen sie auf den Markt, wir werden nächstes Jahr wissen, wie sie von der geneigten Kundschaft angenommen wurden.

Hier gibts ein Video zu den Nadeln:

So, das wars fürs erste. Eine Neuigkeit habe ich entdeckt, darüber werde ich morgen berichten.

h + h Cologne 2015

Ich habe ja versprochen, dass ich noch mehr über die h + h berichte, als nur diesen kurzen Beitrag (klickediklick) also halte ich das auch.

Bei der Modenschau gab es traditionell einen Rückblick auf die wichtigen Eckdaten des vergangenen Jahres von der Initiative Handarbeit e.V. (klickediklick). Auffällig ist auf jeden Fall der im Foto rot markierte Bereich, dem man entnehmen kann, das erstmals seit langer Zeit die Umsatzzahlen für Strick- und Häkelgarne rückläufig waren, während die Umsatzzahlen bei Stoffen weiterhin steigend waren.
hh2015-004
Kommentiert wurde es seitens der Inititative Handarbeit e.V. als „Normalisierung im Bereich der Häkelmützen“. Wer den ganzen Bericht genießen will, kann das natürlich online (klickediklick) machen.

Nähen scheint also das Stricken von morgen zu sein und wenn man in ein paar ehemaligen Strickblogs guckt, stellt man fest, dass in der Tat immer mehr ehedem Strickbegeisterte inzwischen die Nähnadel von einem mehr oder weniger gut ausgestattetem Maschinenpark schwingen lassen – oder gar die Sticknadel.

Mich persönlich hat natürlich dieses Foto besonders angesprochen, stammt es doch vermutlich aus einer Zeit, mit der ich mich wegen meines Interesses für Hinterkaifeck (klickediklick) besonders auseinandergesetzt habe:
hh2015-005

Weitere Fotos von der Modenschau findet ihr auch bei der Initiative Handarbeit e.V.
hh2015-Modenschau

Apropos „Häkelmützen“: Persönlich bin ich sehr enttäsucht von Studio-Yarn (klickediklick), die ich letztes Jahr in Leipzig kennengelernt habe. Tanja und ich haben uns auch mal deren Produktion (klickediklick) angesehen. Und was musste ich auf der h + h dieses Jahr sehen:
Studio-Yarn
Sie verkaufen ihre Garne jetzt eins zu eins unter dem MyBoshi-Label. Schade drum, denn das wertet das Garn meiner Meinung nach ab. Aus diesem Grund habe ich es auch aus meinem Sortiment genommen und den Lagerbestand beim Wollfest Leipzig günstig verkauft. Einzelne Knäuel sind noch übrig, wer also noch etwas möchte, das Knäuel gibt es bei mir zu 1,00 €, fragt einfach nach, ob ich das von euch gewünschte noch habe. Aber es sind, wie gesagt, nur noch einzelne Knäuel.

Interessanterweise ist mir am Stand von Schmeichelgarne dieses Garn (klickediklick) aufgefallen, das die gleiche Machart wie die Studio Yarns hat, aber in England hergestellt wird. Es gibt aber wohl durchaus Bedarf an solchen Garnen.

Was ich von der h+h mitgebracht habe, werde ich euch im Laufe des Jahres vorstellen, derzeit hat der Umbau meines Shops und die weitere Organisation des Wollfests Regensburg (klickediklick) und als Nahziel unsere Teilnahme bei Berlin knits (klickediklick) oberste Priorität.