Rinderrouladen

Zutaten:

  • Je Person mindestens eine Rinderroulade
  • Je Roulade eine halbe kleine Zwiebel, gewürfelt
  • Je Roulade eine halbe kleine Essiggurke, gewürfelt
  • Je Roulade mindestens eine dünne Scheibe geräuchertes Wammerl (wer mag, kann es auch klein schneiden)
  • Salz, Pfeffer und Senf
  • Rouladenspieße oder Zahnstocher
  • Saucenbinder
  • Körnerbrühe

Zubereitung:

  • Man lege die Rouladen flach auf ein großes Brett (oder direkt auf die Arbeitsfläche, wenn man kein Brett hat), natürlich Roulade für Roulade einzeln.
  • Dann mische man die Zwiebeln und die Gürkchen in einem Schüsselchen zusammen, so hat man einen besseren Überblick, wieviel Füllung je Roulade gebraucht wird.
  • Die Roulade wird dann gesalzen (Vorsicht, das Wammerl könnte recht salzig sein dann ist sie auch gleich versalzen. Ja, ich spreche da aus Erfahrung), gepfeffert und mit Senf bestrichen
  • Sodann wird die Füllung aufgebracht (
    Hat man das Wammerl nicht klein geschnitten, wird es vorher in Scheiben auf den Senf gelegt. )
  • Dann wird die Roulade gerollt, so dass die Füllung möglichst drin bleibt.
  • Mit den Spießen werden sie dann fixiert..
  • In heißem Fett werden sie rundum angebraten, so dass sie schön braun werden.
  • Sodann müssen sie schmoren. Das kann in einem regulären Topf geschehen, da lasse ich sie in etwa eine Stunde drin. Im Schnellkochtopf sind sie nach 30 Minuten schon in jedem Fall saftig und weich. Aus dem Fett vom Anbraten mache ich mit Hilfe von Wasser, Salz, Körnerbrühe und Soßenbinder eine leckere Sauce dazu. Und am liebsten mögen wir Salzkartoffeln dazu.

Guten Appetit!

Pasta asciutta aus dem Multikocher

„Die größte und einzige Aufgabe ist es, glücklich zu leben“ (Voltaire)

Zuerst ein Frühlingsgruß
Winterschneeball-Viburnum-×bodnantense

Aschermittwoch – der Beginn der Fastenzeit. Ich habe mir vorgenommen, bis Ostern auf Fleischhaltiges und Süßigkeiten zu verzichten. Vergangenen Samstag gab es allerdings noch Fleisch und zwar Pasta asciutta (sprich: Pastaschuta) aus dem Thermo-Multikocher***.

Dies sind die Zutaten:
Zutaten-Pasta-asciutta

Während des ganzen Prozesses bitte den kleinen Deckel geöffnet lassen und die Geschwindigkeit des Rührmessers auf 1 belassen.. 3 EL Öl ca. 2 Min. bei Speed 1 auf 120 Grad (die Temperatur wird nie erreicht werden) erhitzen. Dann die kleingeschnittenen Zwiebeln (ich zerkleinere sie mit dieserm wunderbaren Zwiebelschneider***) hinzugeben und 3 Minuten bei Speed 1 dünsten lassen. Die Zeit nun auf 10 Min. stellen und das Rinderhackfleisch in esslöffelgroßen Portionen

hinzufügen. Nun noch 200 Gramm zweifaches Tomatenmark und 200 bis 250 ml Wasser hinzugeben, je 3 Teelöffen Majoran und Paprikapulver edelsüß und je 1 Teelöffel Oregano und Paprika rosenscharf sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack hinzufügen und alles 5 Minuten kochen lassen. Fertig ist die Sauce.

Dazu reiche ich gekochte Nudeln und mit dem Käsehobel*** geschnittenen italienischen Hartkäse. Noch ein Salat und ein Glas Rotwein dazu, ein paar Kerzen auf den Tisch und dem italienischen Abend steht nichts mehr im Wege.

Pasta-asciutta

Guten Appetit!

Ripperl aus dem Slowcooker mit Kartoffelbrei aus dem Multikocher

„Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.“ (Georg Christoph Lichtenberg)

Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten:
Schneeglöckchen

Seit neuestem gehört ein Slowcooker, auch Crockpot genannt,*** zu meinem Haushalt.

Mein erstens Kochexperiment damit waren Sparerips nach folgendem Rezept:

Allerdings nahme ich diese Zutaten und ersetzte den Cayennepfeffer durch Sambal Olek, weil ich das eine im Haus hatte und das andere nicht.
Spareriipsrezept1

Und ich entschied mich für die 8-Stunden-Low-Variante.

Hier ein paar Eindrücke des Entstehungsprozesses:
Spareriipsrezept2

Ripperl-im-Crockpot

Und was soll ich euch sagen, das Fleisch wird wirklich so zart, dass es von alleine vom Knochen fällt.

Hier das Endergebnis:
Ripperl-aus-dem-Crockpot

Ich weiß gar nicht, ob mich das zarte Fleisch oder der unverwechselbare Geschmack dieser feinen Sauce mehr überzeugt hat.

Dazu gab es leckeren Kartoffelbrei aus dem Thermo-Multikocher***, einem Gerät das dem Thermomix ähnlich ist. Dazu habe ich die Kartoffeln geschält und in gleich große Stücke geschnitten und sie im Gareinsatz 15 Minuten bei 100 °C kochen lassen.

Kartoffelbrei-aus-dem-Gourmetmaxx

Dann die Kartoffeln abgießen und direkt in den Multikocher füllen, Milch dazu, ein Stück Butter und ein wenig frisch geriebene Muskatnuss. Dann das ganze je nach gewünschter Konsistenz auf der höchsten Stufe mit den Messern schlagen lassen. Fertig ist das Püree.

Kartoffelbrei-aus-dem-Gourmetmaxx-1