Die verstrickte Dienstagsfrage

Erstmalig hat das Wollschaf die verstrickte Dienstagsfrage schon am Montag gestellt und erstmalig werde ich auf diesem Blog und nicht, wie sonst, auf meinem Wollfühl-Oasen-Blog antworten.

Die Frage lautet schlicht und ergreifend:

Wieviel Wolle braucht der Mensch?

Das ist so allgemein formuliert, dass es darauf keine einzig wahre Antwort geben kann, denn die Bedürfnisse der Menschen sind so vielzählig wie die Menschen selbst. Aber ich sage es mal so: Jemand, der in der Karabik wohnt, wird wohl weniger Wolle brauchen als jemand mit Lebensmittelpunkt im Permafrostbereich 😉

Und schon sind wir beim nächsten Punkt – was heißt schon „brauchen“. Brauchen hat zwei Seiten. Einerseits beschreibt es die Gegenstände, die wir zum täglichen Überleben benötigen wie ausreichend Nahrung und angenehme Wohnsituation. Andererseits brauchen wir aber noch mehr zum Wohlbefinden, nämlich emotionale Erlebnisse. Und spätestens da fängt es an, sehr individuell zu werden. Der eine kauft Wolle grundsätzlich nur projektbezogen und in der passenden Menge. Der nächste kauft nur, wenn die Wolle im Angebot ist, dann ist die Qualität auch zweitrangig. Wieder andere kaufen allerbeste Qualität, möglichst noch in Unikatfärbung, da ist dann der Preis zweitrangig.

Und nun werdet ihr euch fragen, warum ich das ausgerechnet im Unternehmensberatungsblog poste. Ganz einfach – wenn ihr verkaufen wollt, egal was, müsst ihr euch darüber im Klaren sein, was ihr für eine Käuferzielgruppe habt oder haben wollt. Und dazu gehört eben auch zu analysieren, warum jemand etwas kauft. Und bei Wolle beginnt das damit, dass jemand eben eine Wolle „braucht“, seien es jetzt pragmatische Gründe (weil neue Socken her müssen) oder sei es eben aus emotionalen Gründen (die Wolle gibt mir ein gutes Gefühl).

Im Gegensatz zu der Frage, wieviel Wolle der Mensch braucht, ist die Frage, wann jemand zuviel Wolle hat, einfach zu beantworten: Wenn die Wolle zur Belastung wird.

Und wer noch ganz viele Wollreste daheim hat und nicht so recht weiß, was er damit anfangen soll, dem kann ich das Buch RESTlos glücklich: Ideen für den Wollvorrat empfehlen.

Wollberg




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Liebes Wollschaf,

als ich noch ein kleines Mädchen war, strickten die Frauen meiner Umgebung zusammen und ich erinnere, dass sie dazu Spiele hatten.
Worte wie “Kästchen stricken” und “Fuchs” kommen mir in den Sinn, aber ich konnte damals noch nicht stricken und kenne daher die Spiele nicht.
Da ich mir das “Strickspielen” ganz kurzweilig vorstelle, möchte ich heute in die Runde fragen:
Kennt Ihr Strickspiele?

Mir sind solche Spiele gar nicht bekannt, allerdings entstamme ich auch einer Generation, deren Mütter nicht mehr gemeinsam gestrickt haben – zumindest nicht in der großen Stadt, in der ich groß wurde.

Allerdings habe ich ja das Buch „Die Bräute des Himmels“ * gelesen und dort erzählen sich die drei verbliebenen Nonnen eines alten Klosters Geschichten während des Strickens. Es handelt sich um biblische Geschichten und Märchen, allerdings wurden sie von den Frauen ihrer strickenden Lebenssituation angepasst. Einer dieser Geschichten habe ich bereits auf meinem Blog veröffentlicht.

Gleichzeitig machen die Frauen auch etwas, was ich gut nachvollziehen kann, denn sie stricken sozusagen Lebensereignisse in ihre Werke mit hinein.

Ihr Sündenrock bestand aus vielen Dingen, aus Wolle, Haren, der Seide von Spinnnetzen, die sie sorgfältig gesponnen und so lange zwischen ihren Fingern gerollt hatte, bis ihre Klebrigkeit keine Fale mehr für sie war. Aber er fing andere Dinge ein. Er besaß dieselbe spitzenähnliche Beschaffenheit wie die Spinnennetze, bei deren Zustandekommen sie zugeschaut hatte, und war mit ganz feinen Nadeln gestrickt, die kaum dicker waren als eine einzelne, feine Haarsträhne. […] In das Gewebe waren Blütenblätter gewirkt, Gräser, Schmetterlingsflüge, Narben und Wunden, die ihr zugefügt worden waren, Wolkenfetzen, Engelsflügel, bunte Glasstückehn, die aus den Fenstern des Klosters herausgebrochen waren. […] Eine Rüge von Schwester Iphigenia, eine Ermahnung wegen einer von Carlas vielen kleinen Sünden, hatten sie den Sündenrock anfangen lassen. Statt die kleinen Sünden abzuwaschen, um Verbung zu bitten und die Sünden nach der Absolution aus ihrem Leben zu verbannen, fing Carla an, sie zu sammeln und eigenhändig in dieses Gewand einzustricken, das zu ihrem Sündenrock wurde.

Ich kann das verstehen, weil auch ich mich bei manchen Strickstücken an bestimmte Emotionen erinnere, die ich während des Strickens hatte. Oder an bestimmte Situationen. Das müssen nicht mal unbedingt die großen Gefühle und Taten gewesen sein (natürlich weiß ich noch genau, woran ich während meines USA-Urlaubs strickte), sondern es sind zumeist kleine, eigentlich unbedeutende Momente meines Lebens, die sich eingeprägt haben und durch die stete Erinnerung durch das Strickstück immer wieder aufgefrischt und präsent gehalten werden.

Man kann diese Eigenschaft des menschlichen Gehirnes, Erinnerungen immer unter mehreren Aspekten abzuspeichern, sogar bewusst nutzen und das Strickzeug während des Strickens mit „Energie aufladen“. Eine Anleitung dazu gibt es bei Strickengel.

In diesem Sinne, egal ob ihr alleine oder zu mehreren, mit Musik oder in der Stille, drinnen oder draußen strickt, genießt es, denn so werden besondere Momente konserviert.
Vier junge Frauen aus der Schwalm beim Stricken, um 1935




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Oft ist es so, daß gerade das Modell, in das man sich unsterblich verliebt hat, nicht in der eigenen Größe verfügbar ist.
Insbesondere deutsche Anleitungen sind in ihrem Größenspektrum ja oft sehr eingeschränkt.

Was macht Ihr, wenn Eure Größe nicht dabei ist?

Komplett umrechnen? Wenn ja, “zu Fuß” oder mit einem Strickrechner? Wenn letzteres, welchen benutzt Ihr?

Pi mal Daumen ein paar Maschen mehr oder weniger anschlagen und hoffen, daß es zum Schluß passen wird?

Dickeres bzw. dünneres Garn und Nadeln nehmen?

Ein ähnliches Modell suchen, das in Eurer Größe verfügbar ist?

Zähneknirschend verzichten und etwas anderes stricken?

Ganz was anderes, nämlich…

Eine wunderbare Frage, die wie die Faust aufs Auge zu meinem noch ausstehenden Vera-Sanon-Workshop-Bericht passt, denn dort haben wir auf jeden Fall gelernt, dass keiner den vorgegebenen Maßen der Bekleidungsindustrie entspricht. Meist benötigt man an den Schultern eine kleinere Größe als im Hüftbereich und je nach Ausstattung braucht man mehr oder weniger Platz für die Oberweite. Also müsste man streng genommen, wenn man konsequent wäre, jede Anleitung vorher auf seine persönliche Figur umrechnen. Dazu müsste man aber konsequenterweise auch vorher eine exakte Maschenprobe stricken, diese vorher waschen und nur so wäre ein exaktes Ergebnis gewährleistet.

In der Praxis mache ich das nicht immer so akribisch (trotz aller guten Vorsätze!) und daher sind meine Produkte häufig Pi mal Daumen Produkte. Leider auch mit Pi mal Dauemn Erfolg. Beispiele für Misserfolge wären dieser Pullover, der immer noch auf seine Bestimmung wartet und diese Tunika, die aber immerhin eine würdige Besitzerin gefunden hat.

Bei den Vera-Sanon-Anleitungen möchte ich mir gern mal die Mühe machen und die jeweiligen Größenangaben zusammenschreiben, so dass man sich dann online ganz einfach seine persönliche Passform herausrechnen lassen kann. Mal sehen, ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle und ob ich tatsächlich die Zeit finde, es umzusetzen.

Zum Thema Strickrechner werde ich eure Beiträge genau verfolgen, denn das ist ein Thema, dem ich mich auch schon länger widmen möchte und das auf jeden Fall auch Einzug im Woll.wiki halten sollte, wie ich finde.




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Liebes Wollschaf,

ich muss aus aktuellem Anlass etwas fragen: worauf spannen du und deine Schäfchen-Fans Strickstücke, die nun mal gespannt werden müssen? Ich bin noch nicht auf eine leichte, schnelle, kostengünstigste und funktionierende Lösung gekommen. Danke für deine Hilfe.

Vielen Dank an Distel für die heutige Frage!

Ich nehme dafür Puzzlematten, den sie sind von der Form her individuell zu gestalten für die verschiedenen Tuchformen und gleichzeitig platzsparend schnell wieder verstaut.

Puzzlematten

Wenn ein Strickstück wirklich sehr stark gespannt werden soll, befestige ich die Puzzlematten einfach am Tischrand mit Leimzwingen.




Die verstrickte Dienstagsfrage

Gestern hat das Wollschaf meine Frage aufgegriffen:

Ich habe die Idee, ein „Strick-Wiki“ ins Netz zu stellen, kostenfrei und jeder kann mitmachen, analog zu dem „normalen“ Wikipedia. Es können dort alle Bereiche, die mit Handarbeiten zu tun haben, angesprochen und mit einem Beitrag versehen werden. Beispielsweise könnte man Strickmuster sammeln, Abkürzungen erklären, Anleitungsvideos verlinken und vieles mehr.

Um abschätzen zu können, ob sich der Aufwand lohnt, habe ich nun die Frage, für wie sinnvoll die Leser diese Idee erachten.

Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Ich sehe drei Gruppen bei den Antwortenden und habe sie mal stark überzeichnet dargestsellt:

  • Blödsinn, brauche ich nicht, ich kann Google bedienen.
  • Tolle Idee, AAAAAABER da ist die Sache mit den Urheberrechten und wer darf überhaupt alles mitmachen und wer wird es pflegen und warum sollte es Leute geben, die da mitmchen, und man müsste es alles gegenlesen und gegen Urheberrechtsverletzungen absichern und einen riesigen adminstrativen und finanziellen Aufwand betreiben, also lieber nicht.
  • Jaaaaa, toll, darauf haben wir gewartet.

Und aus diesen Antworten heraus entscheide ich einfach mal und sage: Ja, ich werde es beginnen.

Diejenigen der 1. Gruppe brauchen ja nicht mitmachen oder reingucken.

Die von der 3. Gruppe dürfen sich gern bei mir melden und eventuell mitmachen.

Und denen der 2. Gruppe sei folgendes gesagt: Ich werde auf Grund eurer Bedenken nun erst mal alleine beginnen, um die Struktur stehen zu haben und schon einzelne Inhalte zeigen zu können. Parallel dazu werde ich Mindestanforderungen für Beiträge erstellen, damit eventuelle Mitschreiber gleich wissen, was gewollt ist und was nicht. Vielen Dank also für eure „abers“.

Warum ich das Projekt wichtig und richtig finde, kann ich euch auch nicht sagen, es ist einfach ein Bauchgefühl. Und denen soll man nachgeben.

Wie Henry Ford schon sagte:

„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“

Und ich möchte lieber scheitern als kapitulieren. Denn stellt euch vor, ich denke den Rest meines Lebens: „So ein Wollwiki wäre eine tolle Idee gewesen.“ 😉

Wollwiki




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Habt Ihr schon einmal eine „Strickkreuzfahrt“ oder einen „Strickurlaub“ gemacht, Euch mit strickenden Freund(inn)en eine Ferienwohnung irgendwo gemietet und tagelang nur Eurem Hobby gefrönt?

Wenn ja, wie war es, wo war es und würdet Ihr das nochmal machen? Oder findet Ihr das nicht erstrebenswert?

Wenn das so ist, warum?

Ja, habe ich. Fast schon traditionell fahren einige der Gruppe Oberpfälzer Stricklieseln im Herbst für ein Wochenende in das wunderschöne historische Waldferiendorf Dürrwies.

Meine Blogberichte gibt es hier und hier, und auch der Termin dieses Jahr steht schon fest und die Häuser sind gebucht.

Es ist wunderbar, sonst würden wir es ja nicht jährlich wiederholen, denn es ist entspannend mit Gleichgesinnten völlig zwanglos dem gleichen Hobby zu frönen – sozusagen Wellnessurlaub für die Seele. Ich denke, dieser Geist des gemeinsamen Schaffens schwebt ein wenig über jedem Strickevent und lässt sich so eben auch ohne großes Strickevent heraufgeschwören.

Grundsätzlich hatte ich im übrigen schon lange die Idee, ob es nicht Sinn machen würde, Strickreisen zu planen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Bustour übers Wochenende von Bayern nach Berlin und dort schaut man sich die Wollläden an, die in dem Film Die große Woll-Lust gezeigt werden. Oder wie wäre es mit einem kulinarischen Schäferstündchen? Man kann natürlich auch eine Reise ins Staatliche Textil- und Industriemuseum in Augsburg oder ins Textilmuseum Mindelheim machen. Auch Fernziele bieten sich an, beispielsweise das Victoria & Albert Museum in London. In Zeiten, in denen „Zugsocking“ ein fester Begriff ist, ist doch klar, dass die Stricker und Strickerinnen von heute nicht mehr allein im stillen Kämmerlein vor sich hin werkeln, sondern dass sie mobil, agil und kommunikativ sind!

In diesem Sinne freue ich mich auf viele Gleichgesinnte bei meinen Reisen
Zeena




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Warum macht ihr bei der Verstrickten Dienstagsfrage mit?

Ist es einfach eine Möglichkeit, regelmäßig zu bloggen?

Interessiert euch, was andere zur gestellten Frage antworten?

Versucht ihr durchs Verlinken bei den Antworten mehr Besucher zu bekommen?

Antwortet ihr auf jede Frage oder nur auf die, zu denen ihr wirklich etwas zu sagen wisst?

Ich mache nur mit, wenn mich die Antworten auf die Frage auch interessieren bzw. ich etwas dazu zu sagen habe. Dann lese ich allerdings auch alle Antworten durch.

Natürlich ist auch der Gedanke, durch das Verlinken mehr Besucher zu bekommen, nicht von der Hand zu weisen, denn sonst würde ich ja gleich im Kommentarfeld des Wollschafblogs antworten.

Bei anderen Aktionen, die einen zum regelmäßigen Blogge verführen sollen, wie dem Freitags-Füller mache ich aus Prinzip nicht mit, denn ich bin der Meinung, wenn ich im Blog gerade nichts zu sagen respektive schreiben habe, halte ich einfach Mal die Klappe bzw. die Finger still. (Diejenigen, die mich im richtigen Leben kennen, werden sich fragen, warum ich das nicht auch im richtigen Leben mal machen kann 😀 ) Ein Blog lebt nicht von der Quanitität der Beitrage sondern von der Qualität, egal welcher Thematik er sich widmet.




Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Ich möchte gerne wissen, welches Programm zum Erstellen von Strickdiagrammen / Charts, z.B. für Lace, Ihr einsetzt oder empfehlen könnt.
Ich habe mal ein paar ausprobiert, aber allzuoft liessen die Programme dann nur 30 Maschen zu in der Breite und oft sollen es ja doch mehr werden.
Ich hab Android und WIN-Programme angeschaut, aber:
gefallen hat mir nur „Aran Paint + Basic“, http://members.iinet.net.au/~coolhoun/mainscreen.html
Vielleicht habt Ihr noch mehr Empfehlungen?
Falls Ihr aber Eure Muster alle selbst zeichnet, da hab ich im Austausch für Tipps einen kleinen Link-Hinweis:
http://www.laylock.org/blog/2013/02/knitting-on-paper/
Da gibts ein PDF zum Download, eine Druckvorlage, bei der die Kästchen wie Maschen und nicht wie Quadrate aussehen ;=)

Ich habe kein extra Programm für meine Charts, sondern setze die Schrift Kauri’s knits font mit Excel ein.
Das sieht dann so aus:
Musterstrickschrift

Vielen Dank für den Hinweis mit der Druckvorlage, das ist auf jeden Fall ideal für Fair-Isle-Muster.




Strickpüppchen

Für alle, die dieses Jahr Wollreste verabeiten wollen oder Sorgenpüppchen stricken möchten, hier eine Anleitung:

Strickpüppchen1

Strickpüppchen2

Strickpüppchen3

Noch schöner werden sie, wenn sie die Mützen extra gestrickt bekommen, man kann sie ja dennoch am Kopf hinten mit ein paar Stichen fixieren.

So sehen einige dieser gestrickten Gesellen aus:
IMAG0269_BURST002_1

IMAG0294_BURST002_1

IMAG0258_BURST002

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Es gibt wahrscheinlich keine unter uns, die zur Zeit nicht an einem, mehreren oder vielen gestrickten Weihnachtsgeschenken arbeitet. Aber wie sieht es andersherum aus? Wer von euch wünscht sich oder bekommt zu Weihnachten Geschenke, die (auch im weitesten Sinn) im Zusammenhang mit Stricken stehen? Was genau wünscht ihr euch?

Wenn wir uns zu Weihnachten beschenken würden, bekäme ich sicherlich auch Geschenke, die mit Stricken in Zusammenhang stehen. Aber wir schenken uns zu Weihnachten nichts, sondern machen uns stattdessen unter dem Jahr immer wieder mal kleine Freuden und da ist auch immer wieder etwas dabei, was mit Stricken zu tun hat.

Aber dieses Jahr werden alle, die es möchten, von mir zu Weihnachten beschenkt mit einem Geschenk, das eindeutig mit Stricken zu tun hat. Nach Weihnachten ist die Zeit des „Strick-Stresses“ vorbei, alle Geschenke sind gefertigt und die diversen Adventsaktivitäten wie Schals und Socken und und und sind auch fertig. Und damit wir nicht in ein großes Strickloch fallen, werde ich für euch eine kostenlose Anleitung für ein Lace-Tuch vorbereiten, mit dem ihr euch schon mal auf das kommende Frühjahr einstimmen könnt.

Gechenk