Wasser, Meer und mehr….

Das Motto des Monats Mai ist bei der Zitronenfalterin das Thema Wasser. Das passt außerordentlich gut, haben wir doch die Flitterwoche nach unserer Hochzeit auf der Hallig Langeneß verbracht, also mitten im Wasser, wenn es denn da war.

Auf der Überfahrt

Dort gibt es neben viel Ruhe auch viel Natur und eben Wasser.

Uns hat die Zeit dort sehr gut getan, und wir gaben uns den Genüssen hin, und ich bekam neuen Input für mögliche Selbermachideen. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass gestrickte Kleidung vor starkem Wind tatsächlich besser schützt als moderne Outdoorkleidung aus Funktionsmaterialien. Back to the roots, kann ich dazu nur sagen.

Im übrigen hatte ich die Idee, mir ein passendes Outfit zu nähen, aber es wäre eh zu kalt dafür gewesen. Grundsätzlich steht der Plan aber noch, „Zeena auf Langeneß“ zu nähen. Ihr werdet euch jetzt fragen, was das sein soll, aber das ist schnell erklärt. „Langeneß“ ist ein Schnittmuster für einen Bahnenrock und „Zeena“ (eigentlich ja Lady Zeena) ein Schnittmuster für ein Shirt mit asymetrischem Ausschnitt, beides von Fabenmix [Werbung]. Und ich habe fest vor, diese Idee noch in die Tat umzusetzen.

Asymetrisch ist eh ein weiteres Thema von mir, kennt ihr den Künstler Anton Atzenhofer [Werbung]? Wahrscheinlich nicht, ich bin auch nur durch Zufall auf ihn gestoßen, weil ich eine Freundin gleichen Nachnamens habe. Er hat aber ganz wundervolle Werke geschaffen auf denen Menschen in „altmodischer“ Kleidung zu sehen sind. Er hat sich extra behufs dieses Zweckes alte Nähzeitschriften ausgeliehen, um seinen Blick dafür zu schärfen. Mir haben es zwei Werke besonders angetan, nämlich Sex Bomb, das ich inzwischen als Zeichnung erworben habe und Wild Thing. Und mir gefällt die Idee, einige dieser Kleidungsstücke nachzunähen und die Bilder nachzustellen. Findet sich denn hier eine Fotografin oder ein Fotograf, der Lust hätte, dabei mitzumachen?

The Knitter Deutschland 39/2019

Zum Zeitvertreib während der Zugfahrt nach Köln zur h+h Cologne habe ich am Hbf Nürnberg noch The Knitter Deutschland gekauft – es bisher aber nicht geschafft, sie euch zeitnah vorzustellen. Macht nichts, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, und was lange währt, wird endlich gut – hier ist sie also, meine Rezension zu dieser Zeitung.

Hier die Modelle, die mir am besten gefallen haben:

Hier gefällt mir das Kleid am besten, aber ich glaube, das liegt daran, weil ich keine sehr engagierte Lace-Tuch-Trägerin bin.

Und das hier erinnert mich stark an die 80er – gleichzeitig überlege ich aber, ob es sich irgendwie in Doube-Face-Technik umsetzen lassen würde. Double-Face und stranded-knitting in einem Stück, wahrscheinlich eher was für total Durchgeknallte 😉

Dieses Modell stammt auch aus der Zeitschrift, wir haben es aber auf der h+h im Original gesehen (da gefiel es mir aber auch nicht besser als in der Zeitung).

Stricken für Wollsüchtige von Angela Mayer-Spannagel

Das Buch Stricken für Wollsüchtige [*Werbung] hat mich, ganz im Gegensatz zum zuletzt vorgestellten Buch voll und ganz überzeugt und zwar dermaßen, dass ich es mir sogar selber gekauft habe, zunächst habe ich es mir nämlich in der Bücherei entliehen.

Das Buch ist aufgeteilt nach Strickprojekten für alle vier Jahreszeiten. Es gibt daei ganz „kleine“ Strickprojekte wie diese „Armbänder“

als auch „große“, sprich zeitaufwändige Projekte, wie dieses hier

Schon an diesen zwei Modelle seht ihr, dass alle möglichen Techniken angewandt werden. Es gibt auch Modelle mit Zöpfen oder in Doubleface-Technik.

Es ist auch für jedes Alter und jedes Geschlecht etwas dabei.

Wie ihr inzwischen bestimmt schon bemekrt habt, beinhaltet das Buch überwiegend „folkloristisch“ angehauchte Modelle, das ist etwas, was mir persönlich sehr gut gefällt, aber ich bin ja auch bekennende leidenschaftliche Dirndlträgerin.

An dem Buch ist zusätzlich zu den tollen Aufnahmen zu erwähnen, dass es zu jedem Modell „Hintergrundinformation“ sowie auch tolle Detailaufnahmen gibt.

Nach allem, was ich bisher gesehen habe und weiß, ist dies auch das erste und einzige Buch, zu dem es eine Strickapp gibt, in der alle Anleitungen und Strickschriften enthalten sind und zusätzlich erklärende Videos dazu angesehen werden können. Fantastische Idee, die Symbiose zwischen traditionellem Buch und moderner Technik.

Fazit: Ein Strickbuch, das wirklich in keinem bayerischen Haushalt, in dem auch gestrickt wird, fehlen sollte!

Wohlfühlmaschen von Sarah Wiener

Heute stelle ich euch das Buch Wohlfühlmaschen: Stricken und Häkeln für Drinnen und Draussen (Sarah Wiener)*Werbung vor.

Vorneweg: Das Buch würde ich mir nicht kaufen. Ich habe es bei uns in der örtlichen Bücherei ausgeliehen, von daher ist das auch völlig in Ordnung, dass ich es nicht kaufen möchte. Am besten hat mir tatsächlich dieser Pullover hier gefallen:

Nice to have sind auch die Anleitungen für die diversen Wohnaccessoires.

Die Kleidungsstücke varieren in meinen Augen von „Ganz nett, aber nichts neues“ bis zu „schrecklich“. Zum Glück ist Geschmackssache ja etwas ganz persönliches und es lässt sich nicht darüber streiten.

Wie gesagt, kein Buch, dass in einer Strickbibliothek unbedingt stehen müsste. Ich würde sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten und werde mir demnächst mal die Kochbücher von ihr aus der Bücherei ausleihen.

12. Leipziger Wolle-Fest & Stoffmesse

Vergangenes Wochenende war es wieder so weit, das Leipziger Wolle-Fest öffnete die Türen der Glashalle der Leipziger Messe. Die war dieses Jahr außerordentlich kühl mangels Sonneneinstrahlung, das war aber wirklich das einzige Wermutströpfchen. Ich war auch wieder aktiv dabei, aber erstmals nicht mit Wolle und einem Stand, sondern ich habe Work-Shops geleitet, dieses Mal zum Thema „Doubleface Stricken“. Und erstmals in meinem Leben war ich mit männlicher Begleitung unterwegs, Sepp leistete mir Gesellschaft – und hat schon wieder Ideen für weitere Pullover, die ich ihm stricken kann.

Meine Work-Shop-Teilnehmerinnen högscht konzentriert, wie Jogi Löw sagen würde.

Am Sonntag waren es drei Teilnehmerinnen, lustigerweise hatten alle drei grüne Wolle in Variationen dabei.

Bei den Stoffen wurde ich auch schwach, Nähen ist vermutlich das Stricken von morgen ;).

Daniela Johannsenova war auch wieder da, die habe ich bei meinem ersten Wollfest – damals 2012 noch als Besucherin – in Leipzig im Agrapark kennengelernt. Die Wolle von damals – Türkis mit Perlen von Artyarn – liegt immer noch unverstrickt neben den türkisen Strängen von der Wollmeise, die ich dazu passend gekauft habe.

Apropos früher, seit mehreren Jahren schleiche ich um die Strickpackungen von verstrickte Kunst herum. Ich glaube, erstmalig habe ich sie beim Wollfestival in Köln gesehen. Und nun endlich habe ich zugeschlagen und mir eine Packung gekauft.

Gekauft habe ich auch Wolle von 7oczek, einem polinischen Anbieter von handgefärbter Wolle. Ich möchte mir den soldotna-crop stricken wie ihn die Dame auf dem Foto trägt.

Schaut mal die Birdies von der Wollmeise – ist das nicht eine Farbenpracht?

Das hier ist auch ein echter Hingucker:

Ach ja – und ein schon fertiges Kleid habe ich mir bei Machallat gekauft. Fürs Foto habe ich es schnell im Hotelzimmer über gezogen. Wartet mal ab, womit man das alles kombinieren kann…..
Jede Tüte bei ihr ist mit einem Spruch versehen, sozusagen Glückskekse ohne Kekse. Das war meiner 🙂

Sepp bekam von moi-natur zwei neue Kappen.

Und er hat sich einen Pullover aus Wolle von knitime gewünscht, nämlich ähnlich dem Vishaal.

Inspiriert von Frl. Sonnenschein bin ich auch noch zu Ohrringen gekommen.

Dieser Blogbeitrag kann und will die Vielfältigkeit des Leipziger Wollefestes gar nicht zeigen, aber in der Bildergalerie der Homepage des Leipziger Wollefestes könnt ihr nach Herzenslust noch weiter stöbern.

Es war auf jeden Fall wieder wunderschön, vielen Dank Christine für deinen unermüdlichen Einsatz und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr wieder in der Glashalle. Vorher sehen wir uns aber im Herbst zum Ravelry-Treffen in Leipzig.

Stricken für die Seele

Wie ich bereits geschrieben habe, entdecke ich gerade die Strickbücher aus der Bücherei.

Stricken für die Seele: 16 wunderbare Strickmodelle inspiriert von Fernost* [Werbung]

Ich muss ehrlich sagen, ich fand das Buch enttäuschend. Es war gerade mal ein Modell dabei, das mich angesprochen hat, nämlich dieser Pullover.

Ansonsten sind in dem Buch jedem Modell irgendwelche Pflanzenbilder zugeordnet, die ich eher unpassende finde. Insgesamt erscheint es mir sehr – ähm – gewollt, diesen Zusammenhang zwischen Stricken, Meditation und Fernost darzustellen. Aber das ist der Vorteil der Bücherei, man kann es sich ausleihen, reinschauen und für sich entscheiden, ob es einem gefällt oder nicht.

H+H Cologne 2019 Teil 3

Der heutige Tag war für uns persönlich mit weniger Aktivität geplant, es war ja nur noch Halle drei nicht besucht. Gleichzeitig waren aber wesentlich mehr Besucher da, wir haben also auch viel mehr Leute getroffen und deswegen haben wir tatsächlich die Modenschau versäumt.

Wie auch immer, am Stand von Lanartus haben wir uns mit Echt-michele verabredet.

Der Stand war dieses Jahr so schön wie noch nie, denn die Farben der einzelnen Modelle (die meisten in blau) harmonieren sehr gut.

Zufällig trafen wir noch Michaela Trotier von Wollhexe und (B)engelmaschen und zumindest für mich völlig überraschend nach sehr langer Zeit mal wieder Uta Kelting-Schubert, die ich vom Wollfest Hamburg 2014 kenne. Sie hat jetzt zusammen mit Maren Quitsdorf den Wollladen Wilde Engel Stricken

Die Firma Gepardgarn scheint ein kleiner, aber feiner Garnhersteller zu sein.

Für mich ganz neu gab es eine vom Bund geförderte Ausstellerinsel mit jungen Firmen. Mit dabei Das Mondschaf

Und gleich daneben der Stand von Pattarina, eine App, die lästiges Schnittmuster abpausen und kopieren und ausschneiden überflüssig machen wird. Wer die Idee und/oder die sympathischen Macher unterstützen möchte, kann noch Kickstarter-Unsterstützer werden. Ich bin es schon.

Fasziniert haben mich noch diese japanischen Stickereien, die Sashiko (Wikipedia-Link) heißt, und die dazu passenden Stoffe. Das Punktraster lässt der Fantasie alle Möglichkeiten. Sind diese Untersetzer nicht phantastisch?

An diesem Pullover (links im Bild) schieden sich mal wieder Sepps und mein Geist. Ich finde ihn super, Sepp gefiel er gar nicht. Ich erspare euch das Zitat seiner Einschätzung.

Am Stand von Rosy Green Wool herrschte wie immer viel Andrang.

Diese Bänder haben es mir angetan – für jeden Geschmack etwas dabei.

Am Stand von Prym arbeitete Daniela Johansenova mit dem Ponponmaker. Ob sie den Sessel auch bestückt hat? 😉

Bei Schachenmayr hat unter anderem auch der Trend zur Tracht Einzug gehalten.

Hatten wir solche Bobbel nicht gestern schon bei Katia gesehen?

Weiter Eindrücke von Schachenmayr

Bei Lana Grossa faszinierte mich dieser Mantel. Und das tolle blaue Tuch.

Ganz besonders interessant fanden wir beide die Wolle von Elbwolle. Wenn die nächsten fest geplanten Pullover/Jacken für Sepp gestrickt sind, werden wir diese Wolle testen.

Und nun noch eine Ergänzung zum Beitrag von heute morgen: die von uns bei Stoffabrics bestellten Stoffe sind nämlich in diesem tollen Quilt mit verarbeitet. Ich habe sie mit grünen Strichen markiert.

H+H Cologne 2019 Teil 2

Wie ich gestern schon schrieb, haben uns zwei niederländische Firmen „verführt“.
Als erstes wäre da die Firma Deknofa, die uns mit ihren Knöpfen betörte.

Und als zweites zog uns die Firma Polytexstoffen in ihren Bann mit einer tollen Auswahl an schönen Hemdenstoffen und mit softweichem Tencel, wie bei dem blauen Kleid.

Tolle Hemdenstoffe hat übrigens auch die Firma Stoffabrics aus Dänemark, bei denen wir zwei rote Stoffe bestellt haben. Zum Glück ist Sepp ein Mann, der durchaus auch ausgefallene Kleidungsstücke trägt.

Bei dieser Tasse von Strickimicki bin ich schwach geworden. Es gibt dazu die lustige Anekdote, dass ich mal auch für Sepps Mama gekocht habe, sie mein Essen lobte und ich erwähnte, dass ich lieber kochen als putzen würde. Darauf sie knochentrocken: „Ja, das sieht man.“ Offen bleibt, ob die damit den Zustand der Wohnung oder meines Körpers meinte.

Strickimicki empfahl dann noch diese Postkarte:

Die werden wir im Haus aufhängen. 😉

H+H Cologne 2019 Teil 1

Direkt an unserem ersten Messetag postet ich brühwarm unsere Eindrücke. So schnell war ich noch nie. Vorneweg: Das Wetter ist bombastisch. 20 Grad und wir sassen um halb fünf draussen. Inzwischen sind wir zurück im Hotel und machen heute Abend nichts mehr.

Schon heute Früh schien die Sonne.

Im Eingangsbereich vom Zugang West waren drei verschiedene Schaufenstergestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dazu auf einem Abreissblock die Anleitung zur eigenen Gestaltung. Wer sich dafür interessiert, schreibt einfach einen Kommentar, dann zeige ich die Anleitungen.

Malabrigo begeisterte uns, insbesondere die Färbung „Ravelry Red“ 🙂

Farbtrends sind dieses Jahr ganz klar einerseits rosé- und beerentöne, andererseits alle Schattierungen warmen gelbes, grau und grün-petrol. Ewig zeitlos ist nach wie vor blau.

Zum Trachtenthema in einem der Beispielschaufenster und zu meinem Dirndl passend würde auch dieser gestickte Schmuck passen.

Das hier ist Sticken in ganz hoher Kunst. Weder würde ich es daheim aufhängen wollen noch hätte ich die Geduld, es zu machen, aber ich bewundere es.

Manches auf der h+h ist dann aber nicht so toll, sondern mehr aus der Abteilung „was Zuviel ist, ist zuviel“.

Danach hatten uns die Niederländer mit Stoffen von polytexstoffen und mit Knöpfen von deknofa gefesselt. Mehr darüber später in einem eigenen Blogbeitrag.

Als nächstes zog uns die Wolle von baaramewe in den Bann. Die Wolle stammt ausnahmslos aus GB und wird auch dort gefärbt. Sie hat genau die richtige Textur für einen Fair-Isle-Pullover, wie ihn sich Sepp schon lange wünscht. Ich werde ein eigenes Design daraus machen. Die Farbauswahl haben wir gleich vor Ort getroffen.

Dann hüpften wir geographisch nach Island, denn von dort kommt die Wolle von einrúm her. Versponnen wird sie dann in Dänemark mit Seide. Sepp entschied sich für Rot, in dem Highlights in Grau eingestrickt werden.

Ein Hingucker waren die langen gehäkelten Abendkleider. Back to the 70th.

An diesem Kleid schieden sich unsere Geister, mir gefiel es, Sepp fand es furchtbar.

Lang Yarns punktet bei mir wie jedes Jahr durch die liebevolle Gestaltung ihrer Püppis. Da hängen nicht nur Strickstücke dran, sondern auch das „Darunter“ sind wunderbare und vollwertige Kleidungsstücke. Und Karohosen werden wohl wieder modern!!!

Online hingegen punktet eben nicht mit schicken Gesamtoutfits. Insgesamt sind deren Strickstücke opulenter.

Faszinieren ließen wir uns dann von einer Firma aus Japan: nippon-chuko. Sie haben wunderbare Stoffe, schöne Stickpackungen und die Körper für diese niedlich ausgestatteten Figürchen.

Katia ist teilweise sehr – ausgefallen. Aber der rechte Pulli ist toll.

Aus Stickgarn gehäkelter Schmuck:

Für Frl. Sonnenschein

Bei Pascuali waren wir von diesem Twinset sehr begeistert. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mir in der Verena 2-18, aus der es ist, nicht aufgefallen ist. Und vorgestellt habe ich diese Verena bisher auch nicht. Ich muss sie erst mal daheim suchen…..

Auch sonst fanden wir viel Inspirierendes.

Jetzt noch ein paar Impressionen, unsortiert und wertneutral.

Ach ja – schreckliche Dinge, die nicht tot zu kriegen sind:

So, das war es für heute, wir sind schon auf morgen gespannt.

#Stricken macht glücklich

Heute werden wir uns auf den Weg nach Köln zur h+h machen. Und bestimmt treffen wir da die ein oder andere Autorin des Buches

strickenmachtglücklich – Lieblingsmodelle von Mütze bis Pullover: Mit den bekanntesten #knittersofinstagram: @jestil211 @susistrickliesel @stine_und_stitch @clubknit @madewithloops und vielen mehr* [Werbung]

Meins ist sogar mit Widmung von Julia aka @feinmotorik.blogspot, die ich sicherlich auch auf der h+h treffen werde.

Hier seht ihr die Autorinnen, die ihr natürlich auf Instagram suchen könnt:

Von den Modellen will ich euch gar nicht zu viel verraten, nur soviel – es ist für jeden etwas dabei. Vorneweg sind Stricktechniken erklärt, es gibt Schemazeichnungen und die Modelle sind einzelnen Schwierigkeitsstufen zugeordnet. Jede Designerin wird in einem Steckbrief vorgestellt, bei der jede folgende Punkte beantwortet hat.

Das Bedeutet Sricken für mich persönlich.
Deshalb macht Stricken mich glücklich.
So habe ich mit dem Stricken begonnen.
Das sind meine Lieblingsprojekte.
Hier stricke ich am liebsten.
Ich teile meine Designs online, weil….
Mein persönlicher Stricktipp
Was ich noch sagen möchte.

Die Modelle werden von den Designerinnen selber gezeigt, was mich ganz besonders angesprochen hat, denn es sind nun keine Models mit Modelmaßen, sondern ganz normale Frauen wie du und ich. Es gibt Anleitungen für Socken, Tücher, Jacken und Pullover. Und es macht Spaß, das Buch anzusehen. Die Fotos strahlen durchweg aus, dass die Designerinnen glücklich sind.