Adventskalender

Dieses Jahr in Dürrwies (ihr braucht nicht suchen, es gibt keinen Blogartikel darüber) haben die Oberpfälzer Stricklieseln beschlossen, dass einige von uns beim Adventskalenderspecial mitmachen. Das waren die Spielregeln:

Wie machen wir das?

  1. 24 x 10 g Sockenwollknäuelchen (es darf auch handgefärbte Wolle, aber zumindest Markenqualität sein) wickeln
  2. Die Sockenwolle entsprechend der Qualität markieren (Banderole oder Zettelchen)
  3. Die 24 Knäuelchen in Brotzeittütchen packen
  4. Gleiche Farben bitte mit einem gleichen Bändchen verschnüren
  5. Die Päckchen in eine Tüte (oder Karton) packen
  6. Du bekommst eine Tüte (oder Karton) mit 24 wundervollen Strängelchen zurück

Da ich auch mitgemacht habe, nenne ich nun diesen vielversprechenden Adventskalender mein eigen:

Bei der Übergabe am Samstag in der Nähe von Regensburg war ich nicht dabei – es ist einfach eine zu weite Strecke für „mal eben dahin fahren“. Stattdessen wollte ich eigentlich nach Salzburg zu einem Stricktreffen, aber dann hat mich tatsächlich eine Triefnase davon überzeugt, dass daheim bleiben das beste ist. Triefnasen haben den Vorteil, dass man Zeit hat, darüber nachzudenken, was man gerne bloggen würde. Voilá – hier das Ergebnis.

Inspiriert von Backwahns Adventskalenderpullover vom letzten Jahr (der in echt noch viel schöner aussieht als auf den Fotos), möchte ich mir auch so einen Pullover stricken. Und da ist eventuell der Kinderpullover aus der Verena stricken 06-18 eine Inspiration.

Oder aber ich nehme die Maße des orangefarbenen Pullovers und stricke nach meiner QAD Ratisbona-Anleitung diesen „Restepullover“. Jedenfalls habe ich schon mal prophylaktisch ein hellgraues Sockengarn dazugekauft und zwar beim Laden „Wolle und mehr“ in Bad Aibling:

Und – aus Gründen – habe ich noch dort Häkelnadeln erstanden. Und zwei Rundstricknadeln, sowie die neueste Ausgabe von „The Knitter Deutschland“. Darüber und wofür die anderen Utesilien sind, werde ich auch bald berichten.

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