Kurzgrößen

Selbst davon betroffen, widme ich heute einen Artikel dem Thema „Kurzgrößen“. Um zu ermitteln, welches die richtige Kurzgröße ist, halbiert man einfach seine „reguläre“ Kleidergröße. Größe 40 wird also zu 20, 42 zu 21, 44 zu 22 usw.

Empfohlen sind Kurzgrößen bei Frauen mit einer Körpergröße kleiner als 164 cm. Das schaffe ich – zwar knapp mit 163 cm, aber ich falle darunter. Nun ist es zwar so, dass ich im Verhältnis zu meiner Körpergröße ziemlich lange Beine habe, aber es hilft nichts, auf eine Seitenlänge von mindestens 106 cm komme ich nicht. Nun bedeutet aber eine kleine Körpergröße nicht, dass es einfach reicht, Hosen, Röcke und Kleider auf eine gefällige Größe zu kürzen, sondern zusätzlich kann man durch geschickte Auswahl der Kleidung den Körper optisch strecken. Das ist insbesondere dann besonders vorteilhaft, wenn man nicht sonderlich schlank ist und daher schnell der Eindruck von „quadratisch, praktisch, gut“ entsteht.

Quadratisch-praktisch-gut

Hohe Absätze bei Schuhen machen nicht nur tatsächlich um eben die Absatzhöhe größer, sondern strecken auch optisch. Ähnlich ist es auch mit Hosen: So schön Marlene-Dietrich-Hosen sind, für kleine Frauen sind sie nicht schmeichelhaft.

Daher ist es um so besser, dass es im weltweiten Netz Seiten gibt, die sich mit diesen Finessen beschäftigen: Im Atelier Goldener Schnitt kann man nicht nur eine Seite mit entsprechenden Tipps zu Kurzgrößen finden, sondern man findet auch zeitlose, elegante Kleidung.

Und wer eher Langgrößen benötigt, ist auch hier richtig, denn auch dafür gibt es eine .

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