WMDEDGT

Heute, am fünften des Monats ist bei Frau Brüllen wieder was-machst-du-eigentlich-den-ganzen-tag-Tag und ich bin dabei, auch wenn es bisher ein langweiliger Routinetag war. In der Früh bin ich um fünf Uhr aufgestanden. Duschen, Anziehen, Hund lüften, Brotzeit richten und ab in die Arbeit. Da gabs dann a) Kaffee wie jeden Morgen und b) ein aussergewöhnliches Staplerproblem. So hatte ich heute einen blauen Stapler dabei. Ich bin meine Tour gefahren, die am Freitag kurz und übersichtlich ist. Dann wieder zurück zur Spedition, Stapler runter, tanken, LKW innen sauber machen. Und dann hatte ich mich noch bereit erklärt, für einen Kollegen vorzuladen, und während ich auf ihn wartete trank ich noch einen Kaffee und die Seniorchefin verwöhnte mich mit einer Pfirsichrohrnudel. Dann aber ab mit einem anderen LKW zur Firma Adelholzener. Und wie es immer im Sommer so ist, brauchen derzeit viele Leute viele Gezränke, also steppt hier der Bär und ich nutze die Wartezeit für diesen Blogartikel. Wenn ich daheim bin, werde ich noch kochen (Gulaschfleisch ist aufgetaut) und dann vermutlich erschöpft duschen und ins Bett fallen. Zum Stricken ist es mir jedenfalls zu heiß.

Fotobuchtest

[Werbung] Bereits vor ungefähr drei Jahren durfte ich ein Fotobuch von Saal-digital.de testen. Auch diesmal hatte ich Glück, es ging um eine Testreihe der Professional Line Fotobücher von Saal-Digital. Dazu bekam ich einen Gutschein über 60,00 € und da ich sowieso vorhatte, unsere Hochzeitsfotos in einem anspruchsvollem, hochwertigem Fotobuch zu verewigen, passte das natürlich sehr gut. Und wenn ich schon mal dabei war, nahm ich mir vor, auch gleich alle für uns mit schönen Erinnerungen behafteten Fotos des letzten gemeinsamen Jahres in einem Buch festzuhalten. Und dann gab es noch ein kleines Fotobuch für private Fotos von uns, die weder künstlerisch besonders wertvoll sind, noch zum Herzeigen geeignet (nur ein Foto, das man nicht erklären muss, ist ein gutes Foto). Die drei Bücher wurden auch in unterschiedlichen Qualitäten gewählt.

  • Hochzeitsfotoalbum:
    Fotobuch Professional Line 22 x 30,
    Innenseiten: Kunstdruck,
    120 Seiten,
    Cover: Leder / Leinen,
    Cover-Oberfläche: Naturleinen,
    Barcode: ohne Code
    Preis: 185,40 €
  • Jahresalbum:
    Fotobuch 21 x 28,
    Innenseiten: HighEnd-Druck matt,
    106 Seiten,
    Cover: Naturleinen, wattiert,
    Barcode: Standard
    Preis: 124,95 €
  • Privates Album:
    Fotobuch 19 x 19,
    Innenseiten: Fotopapier matt,
    26 Seiten,
    Cover: Leder schwarz, wattiert,
    Barcode: Standard
    Preis: 39,95 €

Zunächst lädt man sich einen Software herunter, mit der das Fotoalbum gestaltet wird.

Da es viele Fotos waren, habe ich mich tatsächlich für die One-Minute-Version entschieden und war sogar größtenteils zufrieden mit den Layoutvorschlägen. Aber diese zu ändern war auch kein Problem.

Es gibt verschiedene Schriftarten, aber „Leckerli One“ ist schon besonders originell vom Namen her (Dinge, über die vermutlich nur Haustierhalter lachen können).

Die Fotobücher kamen innerhalb weniger als einer Woche Lieferzeit sehr gut verpackt an, als Versandkosten fallen nochmals 3,95 € an. Auch auf die von mir das letzte mal bemängelte extra Plastikfolierung wird wohl anscheinend inzwischen sehr zu meiner Freude verzichtet. Die Ecken werden mit stabilen Kartoneckenschonern geschützt. Der Leineneinband ist sehr sauber verarbeitet und sowohl mit als auch ohne Wattierung fühlt es sich sehr wertig an. Auch der Kunstledereinband hat eine gute Haptik.

Die Bücher sind so gebunden, dass sie gut an jeder beliebigen Stelle aufklappbar sind und auch offen bleiben. Das Papier in Kunstdruckqualität des Hochzeitsalbums verspricht in der Tat nicht Zuviel, es fühlt sich stabil und griffig an, hat Struktur und ist auch relativ unempfindlich, schon einige Leute haben die Alben nun durchgesehen und es sind keine Fingerspuren oder -abdrücke zu sehen. Das private Album mit dem Fotopapier fühlt sich deutlich tatsächlich nach Fotopapier an, aber es ist ein sehr stabiles Papier. Qualitativ genau dazwischen ist die Variante des High-End-Drucks. Es ist zwar ein ganz glattes Papier, aber deutlich wertiger als das Fotopapier.

Wegen des Barcodes war ich mir nicht sicher, deswegen habe ich trotz Zusatzkosten das Hochzeitsalbum mal ohne bestellt. Aber wie ihr an dem oberen Bild sehen könnt, war das eigentlich nicht nötig, der Code ist wirklich sehr, sehr diskret auf der letzten Seite angebracht.

Summa summarum bleibe ich dabei und lasse meine Fotobücher weiterhin bei Saal-Digital drucken, denn nach wie vor bin ich vom Preis-Leistungs-Verhältnis und dem Kundendienst überzeugt.

Wasser, Meer und mehr….

Das Motto des Monats Mai ist bei der Zitronenfalterin das Thema Wasser. Das passt außerordentlich gut, haben wir doch die Flitterwoche nach unserer Hochzeit auf der Hallig Langeneß verbracht, also mitten im Wasser, wenn es denn da war.

Auf der Überfahrt

Dort gibt es neben viel Ruhe auch viel Natur und eben Wasser.

Uns hat die Zeit dort sehr gut getan, und wir gaben uns den Genüssen hin, und ich bekam neuen Input für mögliche Selbermachideen. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass gestrickte Kleidung vor starkem Wind tatsächlich besser schützt als moderne Outdoorkleidung aus Funktionsmaterialien. Back to the roots, kann ich dazu nur sagen.

Im übrigen hatte ich die Idee, mir ein passendes Outfit zu nähen, aber es wäre eh zu kalt dafür gewesen. Grundsätzlich steht der Plan aber noch, „Zeena auf Langeneß“ zu nähen. Ihr werdet euch jetzt fragen, was das sein soll, aber das ist schnell erklärt. „Langeneß“ ist ein Schnittmuster für einen Bahnenrock und „Zeena“ (eigentlich ja Lady Zeena) ein Schnittmuster für ein Shirt mit asymetrischem Ausschnitt, beides von Fabenmix [Werbung]. Und ich habe fest vor, diese Idee noch in die Tat umzusetzen.

Asymetrisch ist eh ein weiteres Thema von mir, kennt ihr den Künstler Anton Atzenhofer [Werbung]? Wahrscheinlich nicht, ich bin auch nur durch Zufall auf ihn gestoßen, weil ich eine Freundin gleichen Nachnamens habe. Er hat aber ganz wundervolle Werke geschaffen auf denen Menschen in „altmodischer“ Kleidung zu sehen sind. Er hat sich extra behufs dieses Zweckes alte Nähzeitschriften ausgeliehen, um seinen Blick dafür zu schärfen. Mir haben es zwei Werke besonders angetan, nämlich Sex Bomb, das ich inzwischen als Zeichnung erworben habe und Wild Thing. Und mir gefällt die Idee, einige dieser Kleidungsstücke nachzunähen und die Bilder nachzustellen. Findet sich denn hier eine Fotografin oder ein Fotograf, der Lust hätte, dabei mitzumachen?

The Knitter Deutschland 39/2019

Zum Zeitvertreib während der Zugfahrt nach Köln zur h+h Cologne habe ich am Hbf Nürnberg noch The Knitter Deutschland gekauft – es bisher aber nicht geschafft, sie euch zeitnah vorzustellen. Macht nichts, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, und was lange währt, wird endlich gut – hier ist sie also, meine Rezension zu dieser Zeitung.

Hier die Modelle, die mir am besten gefallen haben:

Hier gefällt mir das Kleid am besten, aber ich glaube, das liegt daran, weil ich keine sehr engagierte Lace-Tuch-Trägerin bin.

Und das hier erinnert mich stark an die 80er – gleichzeitig überlege ich aber, ob es sich irgendwie in Doube-Face-Technik umsetzen lassen würde. Double-Face und stranded-knitting in einem Stück, wahrscheinlich eher was für total Durchgeknallte 😉

Dieses Modell stammt auch aus der Zeitschrift, wir haben es aber auf der h+h im Original gesehen (da gefiel es mir aber auch nicht besser als in der Zeitung).

Stricken für Wollsüchtige von Angela Mayer-Spannagel

Das Buch Stricken für Wollsüchtige [*Werbung] hat mich, ganz im Gegensatz zum zuletzt vorgestellten Buch voll und ganz überzeugt und zwar dermaßen, dass ich es mir sogar selber gekauft habe, zunächst habe ich es mir nämlich in der Bücherei entliehen.

Das Buch ist aufgeteilt nach Strickprojekten für alle vier Jahreszeiten. Es gibt daei ganz „kleine“ Strickprojekte wie diese „Armbänder“

als auch „große“, sprich zeitaufwändige Projekte, wie dieses hier

Schon an diesen zwei Modelle seht ihr, dass alle möglichen Techniken angewandt werden. Es gibt auch Modelle mit Zöpfen oder in Doubleface-Technik.

Es ist auch für jedes Alter und jedes Geschlecht etwas dabei.

Wie ihr inzwischen bestimmt schon bemekrt habt, beinhaltet das Buch überwiegend „folkloristisch“ angehauchte Modelle, das ist etwas, was mir persönlich sehr gut gefällt, aber ich bin ja auch bekennende leidenschaftliche Dirndlträgerin.

An dem Buch ist zusätzlich zu den tollen Aufnahmen zu erwähnen, dass es zu jedem Modell „Hintergrundinformation“ sowie auch tolle Detailaufnahmen gibt.

Nach allem, was ich bisher gesehen habe und weiß, ist dies auch das erste und einzige Buch, zu dem es eine Strickapp gibt, in der alle Anleitungen und Strickschriften enthalten sind und zusätzlich erklärende Videos dazu angesehen werden können. Fantastische Idee, die Symbiose zwischen traditionellem Buch und moderner Technik.

Fazit: Ein Strickbuch, das wirklich in keinem bayerischen Haushalt, in dem auch gestrickt wird, fehlen sollte!

Wohlfühlmaschen von Sarah Wiener

Heute stelle ich euch das Buch Wohlfühlmaschen: Stricken und Häkeln für Drinnen und Draussen (Sarah Wiener)*Werbung vor.

Vorneweg: Das Buch würde ich mir nicht kaufen. Ich habe es bei uns in der örtlichen Bücherei ausgeliehen, von daher ist das auch völlig in Ordnung, dass ich es nicht kaufen möchte. Am besten hat mir tatsächlich dieser Pullover hier gefallen:

Nice to have sind auch die Anleitungen für die diversen Wohnaccessoires.

Die Kleidungsstücke varieren in meinen Augen von „Ganz nett, aber nichts neues“ bis zu „schrecklich“. Zum Glück ist Geschmackssache ja etwas ganz persönliches und es lässt sich nicht darüber streiten.

Wie gesagt, kein Buch, dass in einer Strickbibliothek unbedingt stehen müsste. Ich würde sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten und werde mir demnächst mal die Kochbücher von ihr aus der Bücherei ausleihen.

WMDEDGT

Heute ruft Frau Brüllen wieder zu Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag auf. Und ich bin gern wieder dabei.

Heute war ein ganz besonderer Tag, denn Sepps Nichte hatte die heilige Erstkommunion. Gestern fuhren wir von unseren Flittertagen auf der Hallig Langeneß zurück und kamen erst um 0:15 Uhr hier daheim an, zählt also schon zu heute. Es schneite, die Eisheiligen scheinen dieses Jahr besonders intensiv zu sein. Jedenfalls klingelte dann nach einer verhältnismäßig kurzen Nacht schon um sechs Uhr wieder der Wecker. Es ging los mit Hunderunde, anschießend die Karte für das Kommunionkind schreiben und das Geschenk verpacken, dann mich ins Dirndl werfen und hopp hopp, ab zur Kirche.

Ab da ist eigentlich alles schnell erzählt: Kirche, Mittagessen, Kaffeetrinken, viel Ratschen, viel Lachen, es war eine schöne Familienfeier inklusive dem Ansehen alter Fotos. Ich hatte meine Kamera dabei und habe noch so einige Fotos gemacht. Dabei fällt mir ein, dass ich euch unbedingt mal meine neue Fototasche vorstellen muss, ich bin damit sehr zufrieden. Ach ja – und ein Fotobuchtest steht an, die Benachrichtigung, dass ich ausgewählt wurde, habe ich vorgestern erhalten.

Nach Kaffee und Kuchen sind wir nach Hause gefahren und haben uns ganz schnöde hingelegt, Schlaf nachholen. Gegen 18 Uhr wurde ich wieder wach, lüftete nochmals den Hund, werkelte ein bisschen im Haushalt (Wama und Spüma in Betrieb nehmen), stellte mit Entsetzen fest, dass die Staubsaugerbeutel aus sind (hier liegen überall noch Konfettis herum, morgen hat Staubsaugerbeutelkaufen also fast oberste Priorität) und nun werde ich noch zwei Blogartikel für euch fertig machen, die dann morgen und übermorgen veröffentlicht werden, es handelt sich um Strickbuchvorstellungen. Abendessen ist heute entfallen, gab ja Mittags und Nachmittags ausreichend Nahrung.

12. Leipziger Wolle-Fest & Stoffmesse

Vergangenes Wochenende war es wieder so weit, das Leipziger Wolle-Fest öffnete die Türen der Glashalle der Leipziger Messe. Die war dieses Jahr außerordentlich kühl mangels Sonneneinstrahlung, das war aber wirklich das einzige Wermutströpfchen. Ich war auch wieder aktiv dabei, aber erstmals nicht mit Wolle und einem Stand, sondern ich habe Work-Shops geleitet, dieses Mal zum Thema „Doubleface Stricken“. Und erstmals in meinem Leben war ich mit männlicher Begleitung unterwegs, Sepp leistete mir Gesellschaft – und hat schon wieder Ideen für weitere Pullover, die ich ihm stricken kann.

Meine Work-Shop-Teilnehmerinnen högscht konzentriert, wie Jogi Löw sagen würde.

Am Sonntag waren es drei Teilnehmerinnen, lustigerweise hatten alle drei grüne Wolle in Variationen dabei.

Bei den Stoffen wurde ich auch schwach, Nähen ist vermutlich das Stricken von morgen ;).

Daniela Johannsenova war auch wieder da, die habe ich bei meinem ersten Wollfest – damals 2012 noch als Besucherin – in Leipzig im Agrapark kennengelernt. Die Wolle von damals – Türkis mit Perlen von Artyarn – liegt immer noch unverstrickt neben den türkisen Strängen von der Wollmeise, die ich dazu passend gekauft habe.

Apropos früher, seit mehreren Jahren schleiche ich um die Strickpackungen von verstrickte Kunst herum. Ich glaube, erstmalig habe ich sie beim Wollfestival in Köln gesehen. Und nun endlich habe ich zugeschlagen und mir eine Packung gekauft.

Gekauft habe ich auch Wolle von 7oczek, einem polinischen Anbieter von handgefärbter Wolle. Ich möchte mir den soldotna-crop stricken wie ihn die Dame auf dem Foto trägt.

Schaut mal die Birdies von der Wollmeise – ist das nicht eine Farbenpracht?

Das hier ist auch ein echter Hingucker:

Ach ja – und ein schon fertiges Kleid habe ich mir bei Machallat gekauft. Fürs Foto habe ich es schnell im Hotelzimmer über gezogen. Wartet mal ab, womit man das alles kombinieren kann…..
Jede Tüte bei ihr ist mit einem Spruch versehen, sozusagen Glückskekse ohne Kekse. Das war meiner 🙂

Sepp bekam von moi-natur zwei neue Kappen.

Und er hat sich einen Pullover aus Wolle von knitime gewünscht, nämlich ähnlich dem Vishaal.

Inspiriert von Frl. Sonnenschein bin ich auch noch zu Ohrringen gekommen.

Dieser Blogbeitrag kann und will die Vielfältigkeit des Leipziger Wollefestes gar nicht zeigen, aber in der Bildergalerie der Homepage des Leipziger Wollefestes könnt ihr nach Herzenslust noch weiter stöbern.

Es war auf jeden Fall wieder wunderschön, vielen Dank Christine für deinen unermüdlichen Einsatz und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr wieder in der Glashalle. Vorher sehen wir uns aber im Herbst zum Ravelry-Treffen in Leipzig.

Stricken für die Seele

Wie ich bereits geschrieben habe, entdecke ich gerade die Strickbücher aus der Bücherei.

Stricken für die Seele: 16 wunderbare Strickmodelle inspiriert von Fernost* [Werbung]

Ich muss ehrlich sagen, ich fand das Buch enttäuschend. Es war gerade mal ein Modell dabei, das mich angesprochen hat, nämlich dieser Pullover.

Ansonsten sind in dem Buch jedem Modell irgendwelche Pflanzenbilder zugeordnet, die ich eher unpassende finde. Insgesamt erscheint es mir sehr – ähm – gewollt, diesen Zusammenhang zwischen Stricken, Meditation und Fernost darzustellen. Aber das ist der Vorteil der Bücherei, man kann es sich ausleihen, reinschauen und für sich entscheiden, ob es einem gefällt oder nicht.

WMDEDGT

Es ist wieder der 5. des Monats und damit „Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag“-Tag bei Frau Brüllen und ich bin gerne wieder dabei. Allerdings war es heute ein ausgesprochen ereignisloser Tag.

Aufgestanden bin ich um Viertel nach Vier, denn um 5:45 Uhr musste ich anfangen. Die übliche Morgenroutine durchs Bad in die Klanotten mit dem Hund in die Pampa verlief ohne Zwischenfälle. Dann noch Brotzeit bereiten und ab in die Arbeit. Da erwartete mich eine positive Überraschung, der LKW war nämlich schon aufgebrückt und der Stapler dran. Danke Chef 🙂

Die Tour verlief aus meiner Sicht Zwischenfallslos, dass eine Ware an den falschen Kunden ging, war ja nicht mein Fehler. Aber zwei Schreiner mit dem gleichen Namen im gleichen Ort ist ja auch gemein. Wobei Huber halt auch kein Name ist, sondern ein Sammelbegriff. Relativ früh war Feierabend, im Hof noch LKW betanken und Innenraum säubern, dann bin ich von dannen gedüst und nach einem kleinen Umweg über Sepps Büro, dessen Zuckerspiegel ich mit einem Nusshörnchen hoch hielt, direkt zum Friseur gefahren. Und da saß ich dann von 16:15 Uhr bis 19:30 Uhr. Ja, ich schaue immer noch so toll aus wie vor 20 Jahren. Es dauert jetzt nur länger. 🤣

Dann heim und Hunderunde. Das tut gut, ohne Hund käme ich gar nicht raus.

Danach habe ich uns chinesische Nudeln gekocht, wir habe gegessen und ich schreibe noch diesen Beitrag. Weil ich morgen Schulung habe, werde ich auch bald ins Bett gehen, vielleicht stricke ich noch eine Reihe an meinem Pulli des Grauens.