Leipzig, ich komme

Es ist soweit, die Vorbereitungen für die Woll- und Stoffmesse in Leipzig laufen auf Hochtouren:

Hier noch ein Blick in meinen Färbebereich. Manche färben in ihrer „normalen“ Küche, aber ich halte so eine Handhabung für nicht ganz ungefährlich.

Ich freue mich jedenfalls darauf, euch in Leipzig an meinen neuesten Färbungen teilhaben zu lassen. Und ein paar Feinheiten von Cocoknits sowie eine Auswahl an Knöpfen habe ich auch im Gepäck.

Rezension „Weggeglückt“

Bereits im letzten Jahr wurde ich gebeten, ob ich nicht das Buch Weggeglückt* vom rbw-verlag rezensieren würde, Danke an dieser Stelle dem Verlag für das Rezensionsexemplar. Und natürlich habe ich gern angenommen, denn der Kurztext dazu hat mich sehr neugierig gemacht:

Ein Roman über die Liebe.

Eigentlich nichts Besonderes. Wäre da nicht
ein Blick hinter die Fassaden, schonungslose Einblicke in den gelebten
Egoismus der heutigen Zeit. Wo uns die Versuchung vor sich her
treibt, wir im Anblick nie enden wollender Versuchungen nur zu gern den
Verlockungen erliegen, da war ein nahrhafter Boden für die
Auseinandersetzung mit der Liebe im 21. Jahrhundert. Nun werden aber
auch keine modernen Liebespraktiken und Beziehungsformen hinterfragt.

Vielmehr sehen wir uns mit grundlegenden Dingen konfrontiert.
Wann schafft der Mensch es, zufrieden zu sein? Braucht es dafür
erst den Fingerzeig des Schicksals, damit Menschen aufwachen
und sich ihrer Werte besinnen?

Auf der Homepage gibt es sogar eine Leseprobe. Der Autor René B. Werner ist auch der Verleger seines Romans.

Nun zum Buch: Ich bin ein wenig zwiegespalten. Erstens ist es natürlich ein Erstlingswerk. Und die ersten Kapitel sind phantastisch geschrieben. Man fiebert mit, es sind schöne Metaphern enthalten, es gibt Stellen zum Mitlachen und zum Mitweinen. Ein unbedingt empfehlenswertes Buch, habe ich gedacht. Es kam an die Bücher von Nicholas Sparks heran, auch thematisch. Aber dann, so nach ca. einem Drittel wird es irgendwie zäh. Langweilig. Bei Seite 170 dachte ich, ich lege es weg und lese es nicht zu Ende. Aber ich bin ja mit Durchhaltevermögen gesegnet und habe dann doch weiter gelesen. Ich persönlich hatte mehr und mehr den Eindruck, dass der Autor zunehmend unter Zeitdruck stand. Oder unter Ideenverlust. Jedenfalls gibt es plötzlich große Zeitsprünge. Es gibt Widersprüchlichkeiten (mit 20 Jahren kann man nicht 9 Jahre verlobt gewesen sein) und es wirkt, als wollte der Autor um alles in der Welt unbedingt noch die Lebensweisheit der inzwischen stark gealterten Protagonistini Julia loswerden, die dann auch noch mit erhobenem Zeigefinger weitergegeben wird. Schade drum, denn die philosophischen Ansätze dieser Überlegungen sind durchaus vielversprechend. Einen schalen Beigeschmack hinterließ bei mir auch die teilweise nicht nachvollziehbare Handlungen. Wenn ein Mensch absolut in seiner Mitte ist, wie einer der Protagonisten beschrieben wird, halte ich persönlich es für äußerst unwahrscheinlich, dass dieser Mensch dann zu einem Selbstmord wegen des Verhalten des Partners getrieben wird. Um die Spannung nicht zu nehmen, gehe ich aber nicht weiter auf die Story ein.

Von der Geschichte her ist es eine Mischung aus Dr. Schiwago (unerfüllte Liebesgeschichte), Nicholas Sparks „Wie ein einziger Tag“ (glückliche Liebesgeschichte nach Irrungen und Wirrungen mit tragischem Ausgang) und Konsaliks Büchern (im gleichen Stil beschriebene erotische Situationen). Dazu noch eine Prise des derzeit allseits präsenten „Sei glücklich, mit dem, was du hast, dann geht es dir gut.“.

Insgesamt würde mich aus psychologischer Sicht interessieren, wieviel der beschriebenen Handlung autobiographisch Erlebtes ist und wieviel hinzugedichtet. Ähnliche Fragen stellen sich auch die Rezensenten von annasbuecherstapel.de. Hier ist noch eine weitere Rezension.

Insgesamt würde ich sagen, dieses Werk wird mit Sicherheit nie zur Weltliteratur gezählt werden, aber es ist nun auch nicht so schlecht, dass man es gar nicht lesen kann. Es beinhaltet interessante Ansätze zum Thema Liebe und Partnerschaft, bietet aber leider wenig alternative Lösungsmöglichkeiten zu einem erfüllten Leben. Den beiden Hauptprotagonisten wird viel Raum für die eigene Nabelschau eingeräumt, die anderen vorkommenden Personen werden zwar teilweise beschrieben, aber nur sehr oberflächlich, obwohl sie (vielleicht gerade deshalb) für mich die interessanteren Charaktere zu sein scheinen.

Fazit: Ein Buch, das man durchaus lesen kann und das mich neugierig auf weitere Werke des Autors macht.

Ohne „Denke positiv“ geht es aber auch nicht

Passend zu meinem gestrigen Blogartikel erschien der Artikel „Wie Jammern Dein Gehirn verändert (und Dich immer negativer macht)“ bei MyMonk.

Ich kenne das beschriebene Verhaltensmuster auch, zu versuchen, das Jammern abzustellen. Es hilft aber nichts, manche Menschen fühlen sich anscheinend wohler, wenn sie jammern. Seit dem Lesen des obigen Blogartikels weiß ich auch, warum das so ist – weil das das gewohnte Verhaltensmuster ihres Gehirnes ist. Auf die Weise werden solche Menschen ganz schnell zu Energievampiren und man meidet sie. Ein probates Mittel, dagegen vorzugehen, habe ich noch nicht gefunden. Ob vielleicht hilft, wenn man dagegen hält und sagt, was einem positives auffällt?

Mir fällt da immer dieses Lied aus meiner Jungendleiterzeit ein:

Die Textzeile

..ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur…

drückt das vielleicht am besten aus. Lassen wir doch die Jammerer jammern und setzen positive Akzente dagegen. Wir können die anderen nicht ändern, wir können nur unsere innere Haltung ändern.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderbares Wochenende voller positiver Erlebnisse.

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Gelassenheitsgebet

„Denke positiv“ alleine funktioniert nicht

Immer häufiger fällt mir in den sozialen Netzwerken auf, dass sich die selbsternannten Lebenslehrer und Seelenlehrerinnen wie die Pilze aus dem Boden schießen. Vielen davon gemein ist, dass sie die These vertreten, dass man nur positiv genug denken müsse, um zu persönlichem Glück, Reichtum, Gesundheit, Freunden oder was auch immer gewünscht ist, zu kommen.

Das ist in meinen Augen nicht unbedingt zielführend und auch nicht allein seeligmachend. Was also zeichnet jemanden aus, der mit seinem Leben zufriedener ist als die meisten anderen Menschen?

Resilienz ist das Zauberwort. Es geht im Leben nicht darum, ein möglichst einfaches Leben ohne Hindernisse zu haben. Es geht darum, zu lernen, Schwierigkeiten zu überwinden, denn nur das befriedigt auf Dauer. Wer das nicht glaubt, dem sei das Buch „Die Schrecken des Paradieses: Wie lebenswert wäre das ewige Leben?“ empfohlen.

Und noch ein Tipp: Macht euch bewusst, was ihr so sagt, denn man muss sich nicht nur über die großen Dinge des Lebens freuen, auch oder gerade Kleinigkeiten steigern unser subjektives Glücksgefühl.

Und macht etwas. Egal was, Erfolgserlebnisse kommen nicht vom positiv denken, sondern von Tätigkeiten. Putzt zum Beispiel die Fenster und ihr werdet euch schon besser fühlen!

Knit Pro Tasche

Ich bin enttäuscht und fühle mich als Verbraucher veräppelt: Diese Tasche von Knit Pro wird mit überschwenglichen Worten angepriesen, allerdings muss ich nach einem sehr, sehr kurzen Selbstversuch feststellen, dass sie ihr Geld nicht im geringsten wert ist.

Hier einige der Lobeshymnen auf diese Tasche:

Diese tolle Tasche wird aus Kunstleder bei KnitPro von Hand gefertigt und bietet Platz für viele Dinge! Sie beinhaltet ein Nähtäschchen und einen Garnbeutel. Sie verfügt über zwei Innentaschen und einen Schlüsselring.

Knit Pro Trageasche / Tote Bag aus hochwertigem Kunstleder

Eine universell einsetzbare Tasche, in der Sie nicht nur Ihre Stricksachen mitnehmen können. Die Tasche aus qualitativ hochwertigen Kunstleder in modernem Design bietet Platz für das aktuelle Strickprojekt und alles was in eine ordentliche Damenhandtasche hinein gehört. Für das nötige Handarbeitszubehör gibt es eine separate Tasche, für das Wöllknäuel ist ein Garnbeutel dabei. Für Wertsachen
sind im Tascheninneren zwei Reißverschlußtaschen eingearbeitet. Für Handy und Schlüsselbund ist selbstverständlich auch noch Platz in dieser gut durchdachten (Handarbeits)-Tasche.

Abmessungen B x H x T: 36,5cm x 35cm x 9cm

EAN-Nummer: 8904086266621 (damit könnt Ihr selber nach Angeboten dieser Tasche googeln)

Ich habe mir diese Taschen mal auf dem Wollfest Ois um d’Woi gekauft. Mit Preisen zwischen 45,00 und 56,00 € ist sie mit Sicherheit kein ganz billiges Produkt. Und dennnoch, nach nur zwei Wochen Tragen (ich habe sie erst zu Beginn meiner derzeitigen Fortbildung ausgepackt und verwendet), sehen die Trageriemen so aus:

Das schaut schäbig und schlampig aus und ist meiner Meinung nach nicht vertretbar. Ich werde auf der h+h Cologne die Leute am Knit-Pro-Stand darauf ansprechen und natürlich lasse ich euch das Ergebnis wissen. Nach diesem Termin kann dann eine von euch diese Tasche gegen Erstattung der Portokosten geschenkt haben, falls überhaupt jemand Interesse daran hat.

Verena Frühjahr 2017

Nach einem kurzen Blick in den Spiegel (Schuhe in der richtigen Reihenfolge? Hab ich was angezogen und wenn ja – gibt das bei Mitmenschen Augenkrebs oder epileptische Anfälle?)…aus Arschlochhund

… das mit dem epileptischen Anfällen kann man leider bei einigen Modellen der aktuellen Verena Stricken nicht behaupten. Bereits das Titelmodell ist durch die Verwendung drei verschiedener Verlaufsgarne (Lang Yarns „Mille Colori Baby“) so unruhig, dass das wunderschöne Fair-Isle-Muster kaum zur Wirkung kommt.

Danièle Dietrich, über die auch das Designerporträt in dieser Ausgabe berichtet, hat diesen Umhang entworfen:


Er gefällt mir sehr gut, allerdings würde ich im Leben keine 64 Quadrate zusammennähen.

Hier noch ein paar weiter Eindrücke aus der Abteilung „Hauptsache bunt“:

Dieser Pullover erinnert mich fatal an ein Modell für Kleinkinder, den ich Anfang der 90er Jahre mal meiner Tochter stricken wollte. Aber wegen der damals allgemein und auch bei mir einsetzenden Strückmüdigkeit kam es dazu nie mehr. Sollte ich die Anleitung mal wieder finden, zeige ich sie euch hier.

Es folgt dann ein langer Bericht über 20 Handfärberinnen für Paul Pascuali, fünf davon werden auch in einem eigenen Porträt vorgestellt, nämlich Bojos Wolltraum, Fiberpassion, Westerwälder Wollschmiede, Wollfeuerwerk und Buttjebeyy.

Dann kommt eine ganze Reihe, die dem Raglan gewidmet ist. Erfreulicherweise werden tatsächlich alle Möglichkeiten (Raglan von oben und unten, in Runden oder mit Seitennaht) vorgestellt. Aber mal ehrlich, tut es Not, den gleichen Pullover jeweils zwei Mal zu zeigen, nur weil er einmal von oben und einmal von unten gestrickt wurde?

Wer sich darüber wundert, warum offenbar die Designer alle auf so ähnliche Ideen kamen, sei gesagt, dass durchwegs ALLE Raglanpullover von U. & M. Marxner entworfen wurden. Gibts keine anderen Designer, die Raglan beherrschen?

Die Kolumne hat auch gelitten, wie ich finde. Ich weiß nicht genau, warum Anja Belle in ihrem Beitrag „Ein Hoch auf die Foren“ bei mir einen schalen Beigeschmack hinterlässt, aber ihr Abriss der verschiedenen Forentypen ist irgendwie nicht geprägt von Humor, sondern liest sich verbittert. Schade drum.

Die nächste Strcke ist dem Thema „Pastell“ gewidmet. Leider gucken die Seiten irgendwie so aus, als wären sie aus der Sabrina und nicht aus der Verena:

Lustige Idee, aber ich würde mir den Dekoschal bestimmt beim Essen ansabbern.

„Spitzenklasse“ nennt sich der nächste Teil, dort sieht man solche Modelle:

Und Last but not least noch „A-Linien“:

Was an dem linken Modell „Kittelschürze“ allerdings A-Linien-Förmig wirken soll, ist mir schleierhaft:

Alles in allem kein Heft, das ich mir gekauft hätte, hätte ich es nicht abonniert.

Australian Shepherd

Ihr wisst ja noch gar nichts vom neuesten Familienzuwachs. Er war auch ein Grund dafür, dass ich mich hier lange nicht um die Behebung der technischen Probleme kümmern konnte, denn ein Welpe ist nicht nur niedlich, sondern seine Eingewöhnung fordert eben auch Zeit.

Wir sind wieder auf den Hund gekommen, allerdings ist es diesmal weder ein Landseer noch ein Berner Senner, sondern die Wahl fiel auf einen Hund der Rasse Australian Shepherd.

Beppi, geboren am 18.09.2016
Beppi am 24.10.2016

Diese Rasse heißt überigens nicht „australischer Schäferhund“, weil sie von dem weitesten von uns enfernten Kontinent stammt, sondern weil in den USA die Merino-Schafe, die diese Rasse überwiegend hütet, „Australian Sheeps“ heißen.

Beppi im November 2016
Beppi im Dezember 2016
Beppi im Januar 2017
Beppi im Januar 2017

Inzwischen mausert er sich zu einem ausgeglichenem Bürohund:

Beppi im Februar 2017

Ich verspreche Euch, Ihr werdet immer wieder mal von ihm hören und auch Bilder sehen.

Rowan Magazine Number 61

Das Rowan Knitting & Crochet Magazin Number 61 hat mich erreicht.

Es steht ganz unter dem Motto „Beach“, vorwiegend dominieren blau-, grau- und beigetöne. Technisch gesehen ist alles dabei, glatt rechts, Zöpfe, Lace und auch Fair Isle. Bestrickt werden können Frauen, Männer und Kinder beiderlei Geschlechts und zwar mit Jacken, Pullovern, Schals, Tüchern, Decken, sozusagen einmal quer durch die Stricklandschaft.

Bala von Lisa Richardson
Kali von Marie Wallin
Urchin von Tanja Steinbach
Clovelly von Martin Storey
Lantic von Sarah Hatton
Bommie von Martin Storey

Im Designer-Profil wird Dee Hardwicke vorgestellt.

Alles in allem ein solides Heft mit zeitlosen Designs, von denen allerdings keines Schnappatmung verursacht.

Frühjahrsgefühle

Das Frühjahr macht alles neu und so auch diese Website. Lange war hier alles Virenverseucht und daher war die Seite nicht erreichbar, aber nun habe ich einfach alles neu aufgesetzt und hoffe, das nächste Mal verschont zu werden. Die alten Beiträge werde ich auch wieder Stück für Stück hier einstellen.

Gleichzeitig habe ich auch wieder intensiv begonnen, zu stricken. Eine Trachtenjacke ist gerade am Entstehen, inspiriert von einer Anleitung aus dem Schachenmayr inspiration „Oktoberfest“.


Ich stricke sie aus Merino+ von Lang Yarns in einem zeitlosen Förstergrün.

Natürlich habe ich dieses Projekt auch auf Ravelry eingepflegt.

The Knitter Issue 100

Wie ich letztens schon berichtete, habe ich mich am Bahnhof Nürnberg mit ausländischen Strickzeitschriften eingedeckt. Unter anderem waren da The Knitter, Issue 100 dabei.

Die dort vorgestellten Modelle sind wirklich alle nachstrickbar und teilweise gefallen sie mir ausgesprochen gut.

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Diese Jacke, gestrickt aus Baumwolle, erinnert mich an meinen Pullover, der tatsächlich schon fertig ist, er wartet auf den Fototermin. Sogar die Lauflänge ist sehr ähnlich.

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Vom Muster her ist dieser Pullover ähnlich wie der von mir mal gestrickte. Den Pullover habe ich übrigens nicht mehr, ich habe ihn aus Merinowolle gestrickt und er leierte sehr, sehr aus.

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Die vielen, vielen Perlchen halten zwar auf, aber sie sind das I-Tüpfelchen auf dieser Jacke.

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Die Kissen würden sich hervorragend für die Double-Face-Technik eigenen. Warum sich bei der Fair-Isle-Technik hier manche rechte Maschen so komisch ziehen, liegt vermutlich daran, dass auf der Rückseite die Gegenfarbe fixiert wurde. Vielleicht tritt das bei der „Continental Methode“ nnicht auf, über die wird nämlich auch berichtet.
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Toll finde ich auch, dass sogar auf Ravelry verfügbare Anleitungen vorgestellt werden:
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Es gibt noch einen Bericht über Rowan und ihr neuestes Magazin, das ich auch demnächst hier vorstellen werde
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Und hier ein Einblick darin, was in anderen Ländern für Kreativwochenenden ausgegeben wird:
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Mit dabei als Sonderzugabe war noch ein Heft „The Knitter Favourites“, das ich auch bald hier vorstellen werde.